Der Schiffsmechaniker aus Chile

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales - el texto del español

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 Ein Beitrag aus Band 1 der gelben maritimen Zeitzeugen-Buchreihe "Seemannsschicksale"

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Alberto Horicio Lizama Sanchez wurde am 21.6.1945 in Talcanhuano, einer chilenischen Hafenstadt von 250.000 Einwohnern, etwa 560 km südlich von Santiago, geboren. Er hat eine jüngere Schwester und einen Halbbruder aus erster Ehe des Vaters. Der Vater war früher Bauer und dann lange Zeit bei der chilenischen Marine tätig. Alberto besuchte sechs Jahre lang die Primär- und vier weitere Jahre die höhere Schule.

Im Alter von 17 Jahren nahm er 1962 eine Arbeit bei „Pesquera San Miguel“ auf einem Küstenfischkutter an. Bei der Fischerei blieb er drei Jahre lang. Die Fischereifahrzeuge, auf denen er arbeitete, waren etwa 18 Tonnen groß, fuhren immer für ein bis zwei Tage auf See und boten etwa jeweils 15 Mann Arbeit.

Eines Tages hatte er die Gelegenheit, auf einem unter norwegischem Management und Monrovia-Flagge fahrenden Bulk Carrier mit Namen „John Wilson“ einen Job als Messeboy anzunehmen. Er hatte die Mannschaftsmesse sauber zu halten und die Kollegen bei den Mahlzeiten zu bedienen. Es waren etwa 32 Mann an Bord: ein norwegischer Kapitän, spanische Offiziere, sowie chilenische und spanische Besatzung. Das Schiff fuhr mit Nitraten mehrmals von Chile durch den Panamakanal nach Nordamerika, wo es u. a. die Häfen Charleston in South Carolina, Houston in Texas und Norfolk in Virginia anlief und zurück nach Chile mit Kohlen oder Getreide. Einmal fuhr man auch nach Europa zu den Häfen Cadiz und Sevilla in Spanien und Göteborg in Schweden. Alberto blieb elf Monate an Bord.

Sein nächstes Schiff war für ein Jahr die „Sonata“, ebenfalls ein Bulk Carrier, der unter norwegischer Flagge das gleiche Fahrgebiet befuhr. Er war als Wiper (Reiniger) in der Maschine gemustert. Die Offiziere waren Norweger, die Mannschaft setzte sich aus Spaniern, Deutschen und Chilenen zusammen. - Anschließend arbeitete er für 6½ Monate auf dem griechischen Tramp-Stückgutfrachter „San Remo“ als Schmierer in der Maschine. Das schon alte Schiff war im 2. Weltkrieg in den USA in der Liberty-Reihe als Nachschubschiff gebaut und nach dem Kriege von den Griechen aufgekauft worden. Die 34köpfige Besatzung bestand neben Griechen und Zyprioten aus Peruanern, Chilenen und einem Polen. Von Chile fuhr das Schiff durch die Magellanstraße nach Argentinien und mit losem Getreide in den Laderäumen wieder zurück nach Peru, wo Fischmehl für Polen an Bord kam. Von dort ging es unter Ballast nach Piräus / Griechenland.

Auf dem norwegischen 50.000-Tonnen-Tramp-Tankschiff „Tank Eral“ mit Gasturbinen-Antrieb fuhr Alberto neun Monate als Heizer, zunächst von Chile unter Ballast nach Venezuela, wo Schweröl für die USA geladen wurde. Drei Reisen ging es nach Nordamerika, einmal nach Japan und dreimal in Esso-Charter nach Bremerhaven. In Hamburg wurde das Schiff verkauft. Alberto blieb zwei Wochen in Hamburg im Hotel „Norge“ und fuhr danach drei einhalb Monate als Motormann auf dem norwegischen 80.000-Tonnen-Bulkcarrier „Naess Comet“. Drei Reisen führten in Krupp-Charter mit Kohle von Norfolk in Virginia nach Rotterdam bzw. Hamburg.

Am 21.4.1970 fing er in Chile als Heizer auf dem deutschen Schiff „Elisabeth Ems“ einer Rendsburger Reederei an. Nach gut 13 Monaten verließ er das Schiff in Emden. Es folgten drei Monte auf dem griechischen Bulk Carrier „Golden Spear“. Die Reise ging von Chile über Argentinien, USA, Guatemala nach Portugal. Dort stieg er aus, wohnte einen Monat lang in einem Stella-Maris-Seemannsheim und fuhr mit dem Zug nach Hamburg, wo er 1976 bei der Reederei Frigomaris auf dem Kühlschiff „Nordland “ als Maschinenwart anfing. Auf einer Trampreise fuhr er von Hamburg mit Bananen, die das Schiff aus Mittelamerika geholt hatte, nach Göteborg, von da unter Ballast nach Las Palmas / Kanaren. Dort und in Mauretanien lud man Fisch. Von Argentinien wurde Fleisch nach Kapstadt gebracht. Ab Südafrika folgte die Reise mit Orangen und Fisch über Mocambique nach Singapur, wo ein Teil der Südfrüchte gelöscht wurde. Mit dem Rest ging es weiter nach Japan. Hier kamen Autos für Costa Rica an Bord. Unter Ballast fuhr das Schiff anschließend nach Long Beach, wo Zitronen geladen wurden. In Panama wurden Bananen hinzugenommen. Damit ging es nach Rotterdam und Hamburg. Dann folgte eine Ballast-Reise nach Argentinien. In Santa Fé‚ und Buenos Aires wurde Fleisch für Israel geladen. Dort kamen wieder Orangen für Hamburg an Bord. Nach neun Monaten verließ Alberto das Schiff in Hamburg und wohnte während seines Urlaubs im katholischen Seemannsheim Stella Maris. Zwischendurch fuhr er 1977 bis 1979 fünfzehn Monate bei Reederei Alfred C. Töpfer Getreide auf MS „Budapest “ und „Wien“. Er arbeitete insgesamt drei einhalb Jahre weltweit bei der Reederei Frigomaris und acht Jahre bis 1988 bei deren Nachfolgerin Ahrenkiel und wirkte noch auf MS „Nectarine “, „RoRo Anglia“ und „Alaska“.

Zweimal nahm er in Hamburg an einem deutschen Sprachkursus teil. Im Jahre 1986 unterzog sich Alberto in Hamburg einer viermonatigen Decksausbildung und 1987 an der Seemannsschule Travemünde einer drei einhalbmonatigen Maschinenschulung zur Erlangung des Schiffsmechanikerbriefes.

Von März bis August 1988 war er bei Reederei H. M. Gehrckens auf der Eisenbahnfähre „Railship 2 “ zwischen Travemünde und Finnland tätig. Bei Reederei Heinz Corleis arbeitete er dann von Oktober 1988 bis März 1989 auf dem 5.000-Tonnen-Schiff „Polaris“, das Rollenpapier von Finnland nach Frankreich und Bilbao in Spanien beförderte. Zurück ging es in der Regel unter Ballast. Neun Monate fuhr er bei Reederei Harald Schuldt auf dem 18.000-Tonnen-Containerschiff „Ville de Neptune“. Von Hamburg ging es in Linie über Felixstowe, Barcelona, Marseille, Neapel, Piräus, durch den Suezkanal, über Djidda, Oman, Colombo, Hong-Kong, Yokohama, Kobe nach Pusan / Korea und den gleichen Weg wieder zurück. Eine Reise dauerte immer drei einhalb Monate.

Zuletzt arbeitete Alberto als Schiffsmechaniker bei der Bugsier-Reederei, zunächst sieben Monate auf der „Hannoverland “, die in Charter für die Colombo-Line unter dem Charter-Namen „Sea Beach “ Reisen nach Australien und Neuseeland unternahm. Sechs Monate war er auf der „Weserland “, die zeitweise auch den Charter-Namen „Antarltico “ führte. Fahrtgebiet: USA - Buenaventura / Columbien - Valparaiso / Chile - Guayaquil / Ecuador - Calao / Peru. Die Besatzungen setzten sich aus Spaniern, Deutschen, Türken und in letzter Zeit mehr und mehr aus Philippinos zusammen.

Alberto hofft, demnächst wieder bei Bugsier auf der „Hannoverland “ einsteigen und noch lange als Schiffsmechaniker Arbeit finden zu können.

Seit 1975 wohnt er bei seinen Landaufenthalten in Hamburg immer im Seemannsheim am Krayenkamp .

Er ist seit 1969 in Chile verheiratet und hat zwei Kinder (Mädchen und Junge) und inzwischen auch schon zwei Enkelkinder. Die Familie bewohnt in Talcanhuano ein eigenes Haus, das Alberto von der Mutter erhielt. In der Zone der Colonia Digidad hat er sich in den Bergen 60 km landeinwärts eine kleine Ranch gekauft, wo er gerne seinen jährlichen Urlaub verbringt. Dort möchte er sich später im Ruhestand einmal niederlassen.


español

Dank sei Herrn Klaus Günther für Übersetzung ins Spanische


EL SCHIFFSMECHANIKER DE CHILE

ALBERTO HORICIO LIZAMA SANCHEZ.

Nació el 21.06.1945 en Talcahuano, una ciudad portuaria de 250.000 habitantes, 560 Km al sur de Santiago de Chile.

Tiene una hermana mas joven, y un medio hermano del primero casamiento de su padre, él era campesino, después trabajo mucho tiempo en la Marina Chilena.

Alberto estudio seis años en la escuela primaria, y cuatro de segundaria.

Con 17. años de edad en 1962.comenzó a trabajar en la Pesquera San Miquel, era un barco costero de 18. toneladas, salía solamente por dos días a la mar, y daba trabajo a 15 personas.

Un dia tuvo la oportunidad de embarcar sobre un barco Norueges el “John Wilson” un Bulk Carrier bajo bandera de la Monrovia; como ayudante de camarero o messeboy. Las tareas a hacer eran: mantener el Salón Comedor de la tripulación limpio y servir a los mismos las comidas.

La tripulación de 32 personas: un capitán Noruegos, oficiales Españoles, mas la tripulación que se componía de Españoles y Chilenos.

EL barco iba cargado de Nitrato de Chile por el canal de Panamá a los E.E.U.U. los puertos eran: Charlestón South Carolina, Houston Texas, Norfolk Virginia.

De regreso a Chile con carbón o cereales. A veces también iban a Europa a los sequiotes puertos: Cádiz y Sevilla en España, o Goteborg en Suecia. Alberto se queda nueve meses a bordo.

Su próximo barco por un año era la “ Sonata” otro Bulk Carrier bajo bandera Noruegaza, hacia la misma ruta. Estaba contratado como Wiper o de limpiador en la sala de maquinas. Los Oficiales eran todos Noruegeses, y la tripulación se formaba de: Españoles, Alemanes y Chilenos.

Luego seis meses y medio sobre un carguero Griego el “San Remo ” contratado De engrasador también en la sala de maquinas. El barco ya viejo, fue construido en la segunda guerra mundial en los E.E.U.U. Era de la serie Liberty, los que después de la guerra fueron comprados por los Griegos. La tripulación de 34 personas se componía de:

Griegos, Zypriotas, Peruanos, Chilenos y un Polones. De Chile íbamos por el Estrecho de Magallanes a la Argentina, y con cereales sueltos en las bodegas devuelta al Perú, de allí con Harina de Pescado a la Polonia, e vació a Pireos Grecia.

Sobre un Tanque Norueges “Tank Eral” de 50.000 toneladas, con turbina a Gas como motor principal. Alberto anduvo por nueve meses en la maquina, de engrasador

Tres viajes sequidas de Chile vació a Venezuela donde cargaba Óleo crudo para los E.E.U.U.

Una para el Japón, y tres bajo contrato de la Esso a Bremerhafen. Después el barco fue Vendido en Hamburgo. Aquí Alberto se queda dos semanas en el hotel Norge hasta hallar El “ Naess Comet “ un barco Norueges Bulk Carrier de 80.000 toneladas. Tres viajes bajo contrato de la compaña Krupp, iva con carbón de Norfolk en el estado de Virginia a Hamburgo.

Chile 21.04.1970 comenzó como engrasador en el barco “Elizabeth Ems ” De una compania de Rensburg. Después de trece meses abandono el mismo en Emden.

A continuación tres meses en un Bulk Carrier Griego “Golden Spear“ .

La ruta del mismo es: De Chile a Argentina, USA, Guatemala a Portugal, donde desembarco. Paso un mes en la casa de marineros Stella Maris, de tren volteo a Hamburgo.

Hamburgo 1976. embarco en la compania Frigomaris sobre el barco frigorífico “Nordland “ en la maquina de Engrasador. El barco venia de Central América con bananas, el primero puerto fue Goteborg, vació a Las Palmas Canaria donde fue cargado de Pescado. De la Argentina carne a la Ciudad de Cabo, Sud África, de allí Naranjas y Pescado para Mozambique y Singapur, donde solo la mitad era descargada, la otra iba destino Japón. Aquí la carga era Automóviles para Costa Rica, vació a Long Beach media carga de Limones y en Panamá completado con Bananas, para Rótterdam y Hamburgo.

Vació para Argentina, Santa Fe y Buenos Aires para cargar carne con destino Israel, adonde la carga era Naranjas para Hamburgo, donde desembarco después de nueve meses

Las vacaciones las paso en la casa de marineros Stella Maris.

Durante 1977 y 1979 trabajo 15 meses en la compania Alfred C. Topfer en los barcos MS “Budapest“ y MS “Wien” transportando cereales.

Trabajo en total tres años y medio en la compania Frigomaris alrededor del Mundo, y Ocho años hasta 1988 en la compania Ahrenkiel sobre los sequientes barcos:

MS “Nectarine“, “Ro Ro Anglia“ y “Alaska“.

Dos cursos de lengua alemana hizo Alberto en Hamburgo. En 1986 tomo parte de un curso de cuatro meses, sobre los trabajos en cubierta y en 1987 fue a la escuela para Marinos en Travemunde, donde hizo la carta de Schiffsmechaniker o Mecánico de Barcos.

Con esta patente navego de Marzo a Agosto de 1988 en la compania H. H. Gehrckens sobre el barco “Railship 2 “ que iba de Travemunde a Finlandia.

De octubre 1988 a marzo de 1989 en la compania Heinz Corleis sobre él “Polaris” de 5.000 toneladas, transportábamos rollos de papel de Finlandia a Francia, Bilbao, iba vació generalmente a Finlandia.

El próximo de la compania Harald Schuldt navega por nueve meses sobre el Contenedor “Ville Neptune“ de 18.000 toneladas. Era un barco que hacia línea de Hamburgo a Felixstone, Barcelona, Marseille, Neapel, Pireus, por el Canal de Suez a Djidda, Oman, Colombo, Hong Kong, Yokohama, Kobe a Pusan/Corea. Y de regreso a Hamburgo los mismos puertos ya detallados. Una viaje duraba aproximadamente tres meses y medio.

Alberto trabaja por ultimo de mecánico de barcos en la compania Bugsier.

Siete meses en el “Hannoverland “ que tenia un contrato con la Colombo Line bajo el nombre “Sea Beach“ entre Australia y Nueva Zelanda.

Seis meses en el “Weserland“ con el nombre “Antártico“ del contratante.

La ruta era: USA. Buenaventura Colombia, Valparaíso Chile, Guayaquil Ecuador, Calao Perú. La tripulación se formaba de: Españoles, Alemanes, Turcos y por ultimo mas y más Filipinos.

Alberto tenia la esperanza de trabajar en la Bugsier por mucho tiempo, de mecánico de barcos.

Desde 1975 cuando estaba en Hamburgo vivía en la casa de marineros Krayenkamp.

Casado desde 1969 en Chile, tiene dos hijos ya grandes, una mujer y un hombre, más dos nietos. La familia vive en Talcanhuaco en una casa propia que Alberto recibió de su madre. En la zona Colonia Dignidad en las montañas a 60 Km al interior compro una pequeña Estancia, donde pasa las vacaciones. Cuando aposentado quiere pasar los últimos días allí.


português

Livros marítimos em idioma alemão: destinos de marinheiros internacionais - texto de português ?


TRADUZIDO PARA O PORTUGUÊS POR CLAUDIANE GUNTHER -

O SCHIFFSMECHANIKER DO CHILE

Alberto Horicio Lizama Sanchez: Nasceu em 21.06.1945.em Talcanhuano, uma cidade

Portuária de 250.000 habitantes 560 km no Sul de Santiago do Chile.

Tem uma irmã mais jovem, e um irmão do primeiro casamento de seu pai, ele era agrí-cultor, logo trabalhou muito tempo na marinha Chilena.

Alberto estudou seis anos na escola primaria, e quatro no segundo grau.

Com 17 anos de idade em 1962 começou a trabalhar na compania pesqueira de Sam Miguel, era um barco costeiro de 18 toneladas, sai somente para ficar dois dias no mar, e dava trabalho para 15 pessoas.

Um dia teve a oportunidade de embarcar sobre um barco Noruegues no “ John Wilson’’ um Bulk Carrier de baixo bandeira da Monrovia; como ajudante de camareiro: as tarefas pra fazer eram manter o salão comedor da tribulação limpo e servir aos outros as comidas.

A tripulação de 32 pessoas: um capitão Norueges , oficiales Españoles, mas a tripulação que se formam entre os Españoles e Chilenos.

O barco ia carregado de nitrato do Chile pelo canal do Panamá a os E.E.U.U., os portos eram: Charleston South Carolina, Houston Texas, Norfolk Virginia.

De volta ou Chile com carvão ou cereais. As vezes também iam a Europa ao seguintes portos: Cadiz Sevilla na Espanha, o Goteborg na Suécia. Alberto ficou nove meses a bordo.

Seu próximo barco foi por um ano era o’’’Sonata’’ o outro Bulk Carrier de baixa bandeira Norueguesa, fazia o mesmo trajeto. Estava contratado como limpador da casa de máquinas. Os oficiais eram todos Noruegeses, e a tripulação se formava de: Espanhóis, Alemãs e Chilenos.

Depois de seis meses , sobre um barco de carga Grego o ’’Sam Remo’’, contratado de engraxador também na casa de máquinas. O barco era velho foi construída na segunda guerra mundial nos E.E.U.U. Era da serie de Liberty, os que depois da guerra foram comprados pelos Gregos. A tripulação de 34 pessoas da compania dos Gregos, Zypriotas, Peruanos, Chilenos e um Polonês. Do Chile iam pelo trajeto de Magalhanes á Argentina e com cereais solto nas bodegas de volta para o Peru, dali com farinha de peixe para Polônia, e sem carga para a Pireos Grécia.

Sobre um tanque petrolero Norueges ’’TANK ERAL’’ de 50.000 toneladas, com turbina a gás como motor principal. Alberto andou por nove meses na máquina,de engraxador três vezes seguida vazio do Chile e Venezuela a onde carregava óleo cru para os E.E.U.U.

Uma para o Japão, e três viajem de baixo contrato da Esso a Bremerhafen. Depois o barco foi vendido em Hamburgo. Aqui Alberto ficou duas semanas no hotel Norge ate encontrar no ’’Nass Comet’’ um barco Norueges Bulk Carrier de 80.000 toneladas. Três viajem baixo contrata na companhia Krupp ia com carvão de Norfolk no estado de Virginia a Hamburgo.

Chile 21.04.1970. Iniciol como engraxador no barco ’’Elisabeth Ems’’.

De uma compania de Rensburg. Depois de treze meses abandonando o mesmo barco em Emden.

A continuação três meses em um Bulk Carrier Grego’’Golden Spear’’. O trajeto do mesmo é: do Chile a Argentina, U.S.A., Guatemala a Portugal, a onde desembarcou.

Passou um mês na casa de marinheiro Stella Maris, de trem voltou a Hamburgo.

Hamburgo 1976. embarcou na companhia Frigomaris sobre um barco frigorífico

“Nordland“ na máquina de engraxador. O barco vinha da América Central com bananas, o primeiro porto foi Goteborg, vazio foi para Palmas Canária a onde foi carregado de peixe.Da Argentina com carne, pra cidade de Cabo, Sul África, dali com laranjas e peixes para Mosambique e Singapura,aonde a metade foi descarregada, a outra ia á destino a Japão. Aqui a carga era automóvel para Costa Rica, vazio a Long Beach meia carga de limão e em Panamá completado com bananas, para Rotterdam e Hamburgo.

Vazio para a Argentina, Santa Fé e Buenos Aires para carregar de carne com destino á Israel, aonde a carga é laranja para Hamburgo, a onde desembarcou depois de nove meses.

As férias ele passou na casa de marinheiros Stella Maris .

Durante 1977e1979 trabalhou 15 meses na companhia Alfred C Topfer no barco MS “Wien” transportando cereais.

Trabalhou no total três anos e meio na companhia Frigomaris ao redor do mundo, e oito anos ate 1988 na companhia Ahrenkiel sobra os seguintes barcos: MS ’’Nectarine’’, Ro Ro “Anglia” e “Alasca”.

Dois cursos de Alemã féis Alberto em Hamburgo. Em 1986 na companhia H.M. Gehrckens sobre o barco’’Railship 2’’ que ia de Travemunde a Finlandia.

De outubro de 1988 a março de 1989 na compania Heinz Corleis sobre o ’’Polaris’’ de 5.000 toneladas, transportando rolos de papel de Finlândia a França, e Bilbao, ia vazio geralmente á Finlândia.

O próximo da companhia era Arnaud Schuldt navegou por nove meses sobre o contenedor “Vale Neptune’’de18.000 toneladas. Que vazia o mesmo trajeto de Hamburgo a Felixstone,Barcelona,Marseille, Neapel, Pireus, pelo canal de Suez a Djidda, Oman, Colombo, Hong Kong, Yakohamas, Kobe a Pusan\Coréia.E de volta a Hamburgo pelo mesmos portos já detalhados.Uma viajem durava aproximadamente três meses e meio.

Alberto trabalhou por ultimo de mecânicos de barcos na compania Bugsier. Sete meses na

“Hannoverland” que tinha um contrato com a Colombo Line baixo o nome “Sea Beach”entre Austrália e Nova Zelândia.

Seis meses em “Weserland”com nome ”Antarltico”do contratante. O trajeto era:U.S.A.Buenaventura Colômbia, Valparaiso Chile, Guayaqui Equador, Calão Peru.A tripulação se formava de: Espanhóis, Alemãs,Turcos e por ultimo mas e mas Filipinos.

Alberto tinha a esperança de trabalhar na Bugsier por muito tempo, de mecânico de barco.

Desde 1975 quando estava em Hamburgo vivia na casa de marinheiros Krayenkampe.

Casado desde 1969 no Chile, tinha dois filho grandes: uma mulher e um homem, mais dois netos. A família vive em Talcanhuaco em uma casa própria de Alberto de herança de sua mãe. No município de Colônia Digidad, nas montanhas a 60 km. no interior comprou uma pequena fazenda a onde passas as férias.Quando aposentado quer passar seus últimos dias ali.


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WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

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Der Band "Traumtrips und Rattendampfer" ist ein sehr gut gelungenes Abbild der Seefahrt. Endlich hat jemand den Mut zu einer ehrlichen Darstellung, besonders "hinter den Kulissen", gefunden. Vieles kann ich nur bestätigen, einiges war auch für mich neu. Hervorzuheben und beeindruckend sind die geschilderten Hierarchieverhältnisse an Bord, das zwangsweise Zusammenleben aller Besatzungsmitglieder, die wahre Beschreibung bei Begegnungen mit der 3. Welt sowie das tabulose Darstellen aller Lebensgewohnheiten an Bord und bei Landgang. Auch ist es unbegreiflich, was Profitsucht aus einem Menschenleben machen kann! Alle Härten auf See, aber auch die Schönheiten der Welt sind vom Funker Mario Covi in ausgezeichneter Weise dargestellt. Bestimmt könnten viele ehemalige Seeleute dicke Bände schreiben, aber leider hat nicht jeder das Talent von Herrn Covi dazu. Oft verblassen auch die Erinnerungen zu schnell und so wird vieles bedauerlicherweise ungesagt bleiben. --- Nochmals vielen Dank für die interessanten Aufzeichnungen von Herrn Mario Covi und auch für die Bemühungen zum Druck von Herrn Jürgen Ruszkowski.

Peter J.

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Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

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Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu je 12,00 € Euro, (Band 7 = 12,80 € ) zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto: ab 3,00 € )

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Maritime books in German language: fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también por 12 € Euro, ( + el extranjero-estampilla: 3,00 €), directamente con la editor Buy de.

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Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg, Tel.: 040-374842-0, www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

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