 |
|
|
|
Aus Band
1 der gelben maritimen Zeitzeugen-Buchreihe
"Seemannsschicksale"
Zugriffszähler seit 22.05.2007 
direkt
zu bestellen bei:

Hans Borgwardt
wurde am 20.3.1930 in der Lerchenstraße in Hamburg als Sohn
eines Kapitäns geboren. Seine Vorfahren stammten von der
Halbinsel Darß
in Vorpommern. In seiner Verwandtschaft gab es 14 Kapitäne und
einige Schiffsingenieure. "Mein Großvater
väterlicherseits war Kapitän und später Navigationslehrer an
der Seefahrtsschule in Wustrow/Fischland.
Meine Mutter betrieb im Sommer während der Badesaison in Prerow
auf dem Darß ein eigenes Fischgeschäft mit Räucherei. Dabei
half ihr mein Vater in der Sommerzeit oft. Wir lebten von den
Kurgästen, unter denen sich auch einige Vertreter der damaligen
Prominenz befanden: Reichsmarschall Hermann Göring,
Propagandaminister Dr. Göbbels und viele andere. Göring hatte
auf dem Darß ein Jagdhaus. Jedes Jahr, wenn er mit seinem
Gefolge kam, ließ er seine Autokaravane bei uns anhalten, und
die Adjutanten mussten die größten Aale einkaufen, die wir im
Laden hatten. Es wurde immer vorher bekannt, wann die
Herrschaften anreisten. So konnte mein Vater die Aale morgens
mit Olivenöl abreiben, damit sie schön frisch aussahen. Während
der Wintermonate, wenn die Badestrände auf dem Darß leer
wurden, wohnten wir meistens in Hamburg und mein Vater war als
Kapitän auf großer Fahrt.
Viele Prerower fuhren zur See, etliche bei
der Hamburger Cosmos-Reederei (Wöhrmann). Die Cosmos-Fahrer
erkannte man an den grün gestrichenen Stachettenzäunen. Die
grüne Farbe hatten sie von Bord "mitgehen lassen". Andere
Prerower fuhren bei Llaeisz.
In Hamburg wurden
wir zweimal ausgebombt: in der Nähe vom Pferdemarkt und später
in St. Georg. Mit 10 Jahren kam ich, wie alle deutschen Knaben,
in die Hitlerjugend und war schon mit 12 Jahren Jungzugführer
und später Fähnleinführer. Nach jedem Bombenangriff mussten
wir bei den Aufräumarbeiten helfen. Im März 1944 wurde ich
nach Schlawe in Hinterpommern kommandiert und musste mithelfen,
den Ostwall zu bauen, wir nannten das: Schipp, schipp,
hurrah!"
Am 11.4.1944
begann Hans seine seemännische Laufbahn als Schiffsjunge auf dem
Schulschiff "Großherzogin Elisabeth", das der
Seemannsschule Finkenwerder zur Verfügung stand. In vier
Monaten wurden ihm mit dem damals üblichen militärischen Drill
das seemännische Grundwissen eingebläut. "Wir schliefen
mit etwa 60 Mann in einem Raum in Hängematten. Geweckt wurde
mittels Flötens mit einer Trillerpfeife. Morgens beim Wecken
fingen bereits die ersten Schikanen an. Jede Hängematte musste
am Fußende mit einem Slipsteek versehen sein. Wer nicht sofort
aus der Matte war, dem wurde der Slipsteek gezogen und er fiel
aus 1,5 m Höhe auf den Fußboden. Die Ausbilder zogen immer
erst bei einigen Schiffsjungen den Slipsteek, bevor sie
flöteten. Es war eine harte Schule mit viel Schikane, aber ich
zehre noch heute von den Grundverhaltensmustern, zu denen wir
damals erzogen wurden. Vor dem Landgang am Sonntag wurden wir
streng kontrolliert. Es wurden ja mindestens acht Mann für
Reinigungsarbeiten an Bord benötigt. Die suchte man sich bei
den Landgangskontrollen heraus: Wessen Schuhsohlensteg nicht
einwandfrei sauber war, war für den Landgang ausgeschlossen. Wenn
alle Schuhstege sauber waren, fand man bestimmt Leute, deren
Zahnbürste Mängel aufwies. Die benötigten 8 Mann fielen
immer durchs Sieb.
Nach den vier
Monaten in Finkenwerder wechselte ich auf das in der Flensburger
Förde liegende Schulschiff "Padua"
(die heute unter russischer Flagge segelnde "Krusenstern").
Es war nicht leicht, auf diesem Schulschiff einen Platz zu
bekommen, aber mein Onkel war dort Kapitän und diese Beziehungen
halfen mir. Zum Ausbildungsprogramm gehörten auch Lerninhalte
militärischen Charakters, z.B. Lichtmorsen und Ausbildung an der
Vierlingsflak. Wenn die angloamerikanischen Bomberverbände über
uns hinwegzogen, mussten wir Munition für die Flak schleppen. Nach
8 Monaten bestand ich im Herbst 1944 an Bord der
"Padua" die Leichtmatrosen-Prüfung und meldete mich
sofort freiwillig auf einen Dampfer."
Hans kam Anfang
Januar 1945 als Leichtmatrose auf den von der Levante-Linie
bereederten und an die deutsche Luftwaffe vercharterten
Truppentransporter "Bukarest".
Das Schiff lag in Oslo. Er fuhr mit der Eisenbahn über das von
Deutschland besetzte Dänemark über Kopenhagen, Helsingör,
Helsingborg, Halmstad, Göteborg in einem vom neutralen Schweden
damals vertragsmäßig erlaubten, von schwedischem Militär
bewachten, deutschen Truppentransportzug nach Oslo. Deutschland
durfte über die Transitstrecke damals täglich 3000
Militärpersonen befördern. Von Oslo aus machte er zwei Reisen
im Konvoi nach Kirkenes im äußersten Nordosten Norwegens am
Varangerfjord an der Barentssee. "Bei der Durchfahrt durch
die Fjordenge lag unsere Route im Schussbereich der von Petsamo
aus operierenden Russen. Nach drei Kirkenes-Reisen bekam man
damals das Blockadebrecher-Abzeichen verliehen. In Oslo traf
ich auch meinen Vater wieder, der dort als Hafenkapitän
eingesetzt war."
Ende Februar 1945 wurde die
"Bukarest" in die Ostsee verlegt, um von Swinemünde
aus mit Munition und Marketenderware zunächst nach Pillau,
später nach Libau an der ostpreußischen Küste zu fahren, wo
die Kurlandfront noch bis Kriegsende von Elitetruppen gehalten
wurde. "Wir hatten 38 Mann seemännische und 42 Mann
Marine-Geschützbesatzung an Bord. Auf der Rückreise nahmen
wir bis zu 1400 Verwundete und Flüchtlinge mit. Sie waren in
dreistöckigen Feldbetten in den Zwischendecks untergebracht oder
lagen an Deck. Überall in den Gängen und an Deck mussten wir
über Menschen hinwegsteigen. Sie gingen in Swinemünde, das
noch in deutscher Hand war, wieder an Land. Als die Russen im
April bereits vor Stralsund standen, brachten wir die Menschen
nach Kopenhagen. Wir lebten an Bord wie die Made im Speck, was
die Verpflegung anbetraf. Ansonsten waren diese Fahrten jedoch
sehr anstrengend und riskant. Die Konvois wurden ständig von
russischen Torpedofliegern und gelegentlich auch von russischen
U-Booten bedroht. Die Engländer kamen nicht in die Ostsee
hinein. Die deutsche Kriegsmarine hatte die Belt-Durchgänge
noch fest unter Kontrolle. Manch ein Schiff wurde in der Ostsee
aus dem Konvoi heraus versenkt. Für die Reise von Libau
zurück brauchten wir drei Tage. Unsere letzte Fahrt endete am
5 .Mai 1945 in Kopenhagen. Im Kopenhagener Hafen lagen noch
das Schlachtschiff "Prinz Eugen" und der Kreuzer
"Nürnberg", auf dem das Kriegsgericht sogar noch bis
nach der Kapitulation Todesurteile verhängte. Der britische
General Montgomery übernahm das Kommando einige Tage später und
wir überführten alle deutschen Schiffe mit deutscher
Mannschaft, aber britischer Geschützbesatzung, nach Kiel, wo
nach Kriegsende mindestens 60 bis 70 Schiffe versammelt waren. Wir
fuhren von Kiel aus mit unserer "Bukarest" durch den
Nord-Ostsee-Kanal zunächst nach Hamburg. Unsere Ladung hatten
wir in Libau nicht mehr völlig löschen können, so daß noch
viele Lebensmittel an Bord waren und sich die Ratten in den
Laderäumen enorm vermehrten. Die großen Käserollen waren
meistens hohlgefressen. Als unser Schiff später in Hamburg am
Schuppen 28 gelöscht und ausgegast wurde, war der Laderaumboden
übersät von Ratten. Das Schiff brachten wir dann zur
Ablieferung an die Engländer nach Hull. Wir gingen von Bord,
verbrachten drei Nächte in Zelten hinter Stacheldraht an Land
und wurden dann von einem britischen Schiff mit nach Cuxhaven
befördert. Von dort nahmen uns englische Militärlastwagen mit
nach Hamburg, wo wir das nächste Schiff zur Überführung nach
England übernahmen. Bis Ende 1945 machte ich insgesamt drei
solche Ablieferungs-Überführungen. Über Winter kroch ich bei
einer Tante in Hamburg-St.Georg unter und machte mich im März
1946 zu Fuß über Lauenburg und Parchim nach Prerow auf. Mal
wurde ich ein Stück mit einem Pferdefuhrwerk mitgenommen, mal
mit einem Auto mit Holzgasantrieb. Auch mein Vater kam 1946 aus
Norwegen aus britischer Gefangenschaft zurück. Er wurde
Kontrollkapitän an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern, kannte
sich daher gut aus, wo die Kontrollboote stationiert waren, und
so unternahmen wir 1947 mit einem offenen Boot mit
Außenbordmotor die Flucht über die Ostsee nach Schweden."
Hans arbeitete
ein Jahr lang in Mittelschweden 800 m unter Tage in Erzgruben und
versuchte sich auch im Übertageabbau in Kiruna. "Dort war
es mir aber zu kalt!" Anschließend fand er einen Job als
Matrose auf einem schwedischen Schiff und fuhr ab Mitte 1948
fünf Jahre lang auf Schweden, zuletzt als Bootsmann. Dann fand
er in den 1950er Jahren drei Jahre lang Arbeit auf britischen
Schiffen. "Damals war es üblich, mindestens ein Jahr lang
an Bord zu bleiben. Kürzere Verweildauer waren als
"Kieler Fahrzeiten" verpönt. Anfang der fünfziger
Jahre war ich das erste Mal in Hamburg im Heuerstall, der sich
damals noch am Baumwall in einem Keller befand. Später kam er
dann ins "Weiße Haus", dem jetzigen "Hotel Hafen
Hamburg". Bei meiner umfangreichen maritimen
Verwandtschaft hatte ich nie Schwierigkeiten, ein neues Schiff zu
finden. Bevor ich zur Seefahrtschule ging, musste ich 52 Monate
Fahrzeit nachweisen. Diese Voraussetzung hatte ich voll
erfüllt, als ich 1957/58 das Patent A5 machte. Ich war damals
28 Jahre alt, war also verhältnismäßig spät dran. Die
Nachkriegsturbulenzen hatten dazu beigetragen. Mein jüngerer
Bruder war schon mit 21 so weit. Das Patent musste ich dann
zwei Jahre lang ausfahren, bevor ich 1961 den A6-Schein machen
konnte. 1960 habe ich - ebenfalls spät - geheiratet.
Ab 1967 fuhr ich
nur noch als Kapitän, lange Jahre auf Tankern und
Stückgutfrachtern. Mein größter Supertanker maß 400.000
DTW. Ich suchte mir meistens dort einen neuen Job, wo ich am
meisten Geld verdienen konnte. Drei Jahre war ich noch zu des
Schahs Zeiten Lotse im Ölhafen Kharg im Persischen Golf. Unter
Khoumenis Herrschaft fungierte ich drei Jahre lang als
Tankerkapitän, teilweise unter den riskanten Bedingungen des
Golfkrieges. Auf iranischen Schiffen unter deutschem Management
verdiente ich mit Kriegszulage monatlich incl. Urlaubsauszahlung
bis zu 23.600,- DM netto. Das waren gefährliche Jobs. Die
irakischen Tiefflieger suchten sich mit Vorliebe zusammenliegende
Schiffspulks aus. Als ich eines Tages meinem Chief die
Genehmigung zum Kolbenziehen gegeben hatte und wir dadurch
bewegungslos waren, knallte es links und rechts von uns, wir
selber blieben aber verschont und konnten abends verschwinden,
nachdem die Maschine wieder klar war.
In den 1980er
Jahren arbeitete ich drei Jahre lang als Supercargo, das heißt,
ich musste in Europa Schiffe für Ostasien beladen, flog dann dem
Schiff zum Zielhafen nach, um es dort wieder zu löschen. Außerdem
habe ich Schiffe, welche auf westliche Rechnung in Polen gebaut
wurden, nach Indonesien überführt und dort die indonesische
Besatzung in ihre Aufgaben an Bord eingeführt. Wenn ich nach
drei Monaten das nächste Schiff nach Indonesien gebracht hatte,
war das vorher überführte bereits zu Schrott gefahren, was aber
keinesfalls so ausgelegt werden möge, dass ich mir mit der
Schulung der einheimischen Besatzung nicht genug Mühe gemacht
hätte.
Einmal war ich
auch leitender Kapitän auf einem Kreuzfahrtschiff in Charter
für Neckermann, das regelmäßig von Miami nach Santa Marta auf
Virgina Island in der Karibik verkehrte. Ein zweiter Kapitän
war für Besatzung und Instandhaltung zuständig, während ich
als Hauptkapitän für das An und Ablegen (wir benötigten dazu
keinen Schlepper) und für das allabendliche Amüsement der
Gäste zuständig war. Das war ein Stress-Job.
Mein einziger
Sohn fand 1980 für seine ausgefallenen Studienpläne in der
Kombination Politologie und Wirtschaftswissenschaften wegen des
numerus clausus keinen Studienplatz in Deutschland. Ihm wurde
aber ein solcher in Gainesville/Florida angeboten. Meine Frau
wollte als die um ihren Einzigen besorgte Mutter wie die Glucke
dem Küken folgen und wir siedelten nach Amerika über. Wir
wohnten sechs Jahre in Gainesville, anschließend zwei Jahre in
Miami und kauften uns dann ein Haus in Fort Lauterdale. Für
mich als Seemann war es egal, ob ich von Bord aus meine Familie
in Deutschland oder Florida besuchte. Meine Frau fuhr ohnehin
oft an Bord mit. In Florida sitzen auch einige pleite gegangene
deutsche Reeder, die sich zu Hause nicht mehr sehen lassen
dürfen. Für einen dieser Reeder bin ich häufig gefahren.
Meine Frau musste
vor zwei Jahren wegen ihrer pflegebedürftigen alten Mutter nach
Deutschland zurückkehren. So kam auch ich nach 13 Jahren
wieder nach Hamburg. Nach 34jähriger Ehe habe ich mich mit
meiner Frau inzwischen leider auseinandergelebt. Wir bleiben
zwar gute Freunde und haben weiterhin Kontakt, leben aber zur
Zeit von Tisch und Bett getrennt. Ob es zur Scheidung kommt,
weiß ich noch nicht. Meiner Frau habe ich jedenfalls viel zu
verdanken, vor allem sorgte sie dafür, daß ich während meiner
ganzen Fahrzeiten auf Ausländern immer meine und auch die
Arbeitgeberbeiträge zur deutschen Rentenversicherung bei der
Seekasse zahlte."
Kapitän Hans
Borgwardt wartete längere Zeit in Hamburg im Seemannsheim am Krayenkamp auf die
endgültige Berechnung und Bewilligung seiner Altersrente. Am
liebsten würde er wieder nach Florida zurückkehren. Kürzlich
fand er einen neuen Job als Kapitän auf einem dänischen
Hochsee-Angelschiff für Touristen.
zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:

|
Motiv vom Eisbrecher
"STETTIN", von dem Kurt Krüger im Buch
berichtet
|
Der Webmaster
auf dem Jugendsegler "FRIDJOF NANSEN"
|

|
Die Buchreihe aus Rissen: zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters: zu meiner maritimen Bücher-Seite Kontakt - Leserreaktionen
Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.  Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Seemannsschicksale Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1 Begegnungen im Seemannsheim ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt  Bestellung | Seemannsschicksale Band 2 - Band 2 - Band 2  Lebensläufe und Erlebnisberichte  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski Bestellungen | Seemannsschicksale Band 3 - Band_3  Lebensläufe und Erlebnisberichte  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten Bestellungen | Band 4 - Edition 2004 - Band 4 Seemannsschicksale unter Segeln  Die Seefahrt unserer Urgroßväter im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts neu überarbeitet! Bestellungen | Band 5 - Band 5  Capt. E. Feith's Memoiren:  Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet Bestellungen | Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von Capt. E. Feith : Band 6 ist in Arbeit: Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" Master next God | Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale: Dirk Dietrich: Auf See ISBN 3-9808105-4-2 Dietrich's Verlag Band 7 = 12,80 € Bestellungen | Band 8: Maritta & Peter Noak auf Schiffen der DSR ISBN 3-937413-04-9 Dietrich's Verlag Bestellungen | Band 9 - Band 9 Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  Endstation Tokyo Bestellungen | Band 10 - Band 10 Autobiographie des Webmasters  Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons  Bestellungen | Band 11 -- Band 11  Genossen der Barmherzigkeit  Diakone des Rauhen Hauses Diakonenportraits Bestellungen | Band 12 - Band 12  Autobiographie: Diakon Karlheinz Franke  Bestellungen | Band 13 - Band 13 Autobiographie: Diakon Hugo Wietholz  Bestellungen | Band 14 - Band 14 Conrad H. v. Sengbusch Jahrgang '36 Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden  Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"  Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven Bestellungen | Band 15 - Band 15 Wir zahlten für Hitlers Hybris  mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. Ixlibris-Rezension Bestellungen | Band 16 Lothar Stephan  Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA ISBN 3-9808105-8-5 Dietrich's-Verlag 8,90 € Bestellungen | Band 17 - Band 17 Als Schiffskoch weltweit unterwegs  Schiffskoch Ernst Richter Bestellungen | Band 18 - Band 18 Seemannsschicksale aus Emden und Ostfriesland  und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern Bestellungen | Band 19 - Band 19 ein Seemannsschicksal: Uwe Heins  Das bunte Leben eines einfachen Seemanns  Bestellungen | Band 20 - Band 20 ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg  Kurt Krüger  Matrose im 2. Weltkrieg Soldat an der Front Bestellungen | Band 21 - Band 21 Ein Seemannsschicksal: Gregor Schock  Der harte Weg zum Schiffsingenieur  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO" Bestellungen | Band 22 - Band 22 Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren, Frachtschiffen und Oldtimern  Anregungen und Tipps für maritime Reisefans  Bestellungen | Band 23 - Band 23 Ein Seemannsschicksal: Jochen Müller  Geschichten aus der Backskiste Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich Bestellungen | Band 24 - Band 24 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -1-  Traumtripps und Rattendampfer  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 25 - Band 25 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -2-  Landgangsfieber und grobe See  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 26 - Band 26 Monica Maria Mieck:  Liebe findet immer einen Weg  Mutmachgeschichten für heute Besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen | Band 27 - Band 27 Monica Maria Mieck:  Verschenke kleine Sonnenstrahlen  Heitere und besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen- Band 30 | Band 28 - Band 28 Monica Maria Mieck:  Durch alle Nebel hindurch  erweiterte Neuauflage Texte der Hoffnung besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte ISBN 978-3-00-019762-8 Bestellungen | Band 29 - Band 29  Logbuch einer Ausbildungsreise und andere Seemannsschicksale  Seefahrerportraits und Erlebnisberichte ISBN 978-3-00-019471-9 Bestellungen | Band 30 - Band 30 Günter Elsässer  Schiffe, Häfen, Mädchen Seefahrt vor 50 Jahren Bestellungen | Band 31 - Band 31  Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein  ANEKIs lange Reise zur Schönheit Wohnsitz Segelboot Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung in Band 32 Bestellungen | Band 32 Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein Teil 2  Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung von Band 31 - Band 31 Bestellungen | Band 33 - Band 33 Jörn Hinrich Laue: Die große Hafenrundfahrt in Hamburg reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe  184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten ISBN 978-3-00-022046-3 Bestellungen | Band 34 - Band 34 Peter Bening  Nimm ihm die Blumen mit Roman einer Seemannsliebe mit autobiographischem Hintergrund Bestellungen | Band 35 - Band 35 Günter George  Junge, komm bald wieder... Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt Bestellungen | Band 36 - Band 36 Rolf Geurink:  In den 1960er Jahren als Seemaschinist weltweit unterwegs Bestellungen | Band 37 Schiffsfunker Hans Patschke:  Frequenzwechsel  Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert | Band 38 - Band 38 Monica Maria Mieck:  Zauber der Erinnerung  heitere und besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte reich sw bebildert Bestellungen Seemannsschicksale realhomepage/seamanstory erwähnte Schiffe E - J erwähnte Schiffe S-Z erwähnte Personen - erwähnte Schiffe schiffsbild meine google-Bildgalerien Leseproben und Bücher online | Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksale" meistens vorrätig: WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240. Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de Ansonsten auch bei Buchhandlungen in der Regel nur über mich bestellbar Ich sammle weitere maritime Lebensläufe und Erlebnisberichte. - Wer erzählt mir noch aus seinem Seemannsleben? - Kontakt Leserreaktionen Seemannssprache http://www.zeitzeugenbuch.klack.org http://www.zeitzeugenbuch.klack.org Da
Dietrich’s Verlag seine Aktivitäten stark reduziert, werden einige
meiner Bücher mit einer von ihm vergebenen ISBN ab 2007 nicht mehr im
Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) des Buchhandels zu finden sein.
Das bedeutet nicht, dass die Bücher nicht mehr lieferbar sind. Bestellen Sie direkt bei mir: Telefon: 040-18090948, Fax: 040-18090954  | Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.  Meine Postadresse / my adress / Los orden-dirección y la información extensa: Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25 (Hobökentwiete 44), D-22559 Hamburg-Rissen, Telefon: 040 - 18 09 09 48 - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden - Fax: 040 - 18 09 09 54 Tel.: 040-81961102 - Anrufe werden bei Abwesenheit weitergeleitet skype: juergen_ruszkowski Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt |  | Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est! Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:  Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu je 12,00 € Euro, (Band 7 = 12,80 € ) zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto: ab 3,00 € ) Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung. Los libros en el idioma alemán lo enlatan también por 12 € Euro, ( + el extranjero-estampilla: 3,00 €), directamente con la editor Buy de. Ab und an werde ich für zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail: Kontakt via InternetCafé erreichbar sein! Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail: Kontakt  Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten. Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen. Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig: WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240. Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar. Für einen Eintrag in mein Gästebuch bin ich immer dankbar. Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch. Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema der jeweiligen Seite nehmen! Please register in my guestbook  Leseproben und Bücher online Empfehlungen: | Zum Thema "Seemannsschicksale" passend wird empfohlen: "Westsee" von Hans Gert Franzkeit. Er schildert die Seefahrt der 1950er Jahre. Verlegt über BOD - ISBN 3-89811-424-4 Bestellungen nur noch über den Buchhandel | Schmidt, Wolfram Wolfsdreck Erinnerungen an die DDR-Seefahrt ISBN 3-936904-07-3 Bestellungen | Manfred Hessel Das etwas andere Abenteuer An Bord von Handelsschiffen im Zweiten Weltkrieg Verlag Reinhard Thon, Schwerin - ISBN3-937515-38-0 Kontakt | Meine Index-Seiten bei: |