Otto, der Lebenskünstler

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Ein Beitrag aus Band 1 der gelben maritimen Zeitzeugen-Buchreihe "Seemannsschicksale"


„Nennen Sie mich „Otto, der Schräge“ oder „Otto, der Weltenbummler“ oder auch „Otto, der schlaue Jude“, das trifft alles auf mich zu.“ - Das erstemal kam Eberhard Otto im Sommer 1991 zu uns ins Seemannsheim und fiel gleich durch seine Kontaktfreudigkeit und Quirligkeit auf. Jeden spricht er sofort an und redet dann meistens in der Muttersprache des Gegenübers ohne Pause wie ein Wasserfall auf ihn ein. Als Zuhörer ist man sich nie sicher, ob man es mit Dichtung oder Wahrheit, mit Seemannsgarn oder echten Abenteuern zu tun hat. Sein Sprachgenie scheint es zu bestätigen, dass er vom Erzvater Israel abstammt: „Ich spreche fließend deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, portugiesisch, griechisch, hebräisch, jiddisch und etwas polnisch und russisch, obwohl ich nur wenige Jahre Schulbesuch genießen konnte. Überhaupt war die Schule nicht mein Fall. Meine Sprachkenntnisse habe ich mir im Kollegenkreise an Bord der Schiffe und in den Ländern angeeignet, durch die ich gekommen bin.

Im Juni 1936 wurde ich von einer jüdischen Mutter namens Dolecek in Breslau geboren. Sie lebte unverheiratet mit meinem Vater, einem reisenden Händler, zusammen. Im jüdischen Kulturkreis ist immer die Mutter am wichtigsten für Prägung des Kindes und ausschlaggebend für die religiöse Erziehung. Etwa eine Woche nach meiner Geburt wurde ich beschnitten. Meine Eltern wurden 1942 verschleppt. Ich habe nie wieder etwas von ihnen gehört. Mit etwa sieben Jahren kam ich zu katholischen Pflegeeltern, die mich später adoptierten und mir ihren Namen Otto gaben. Warum ich die Nazijahre in Deutschland überleben konnte, weiß ich nicht, vielleicht habe ich die düsteren Erlebnisse verdrängt. Überhaupt habe ich wenig Erinnerungen an meine frühe Kindheit. Durch die turbulenten Ereignisse am Ende des Krieges kam ich von Schlesien in die Mitte Deutschlands und, als meine Adoptiveltern an Tuberkulose verstarben, in Rosdorf bei Göttingen in das von katholischen Ordensschwestern geleitete Waisenhaus „Himmelstür“. Dort mussten wir mehr beten, als wir zu essen bekamen, uns bei jeglicher Gelegenheit bekreuzigen, jeden Morgen zur Heiligen Messe gehen und wurden um 6 Uhr abends eingeschlossen. Das empfand ich wie im Knast. So haute ich alle Nase lang ab, meistens zusammen mit anderen Jungen aus dem Heim, und entwickelte einen ausgeprägten Wandertrieb, der noch heute in mir sitzt. Deshalb kam ich mit knapp 17 Jahren in das abgelegene, ebenfalls katholische Erziehungsheim „Johannisburg“ im Börgermoor bei Papenburg im Emsland, nahe der holländischen Grenze, das von den Brüdern des Ordens St. Vinzenz von Paul geführt wurde. Wir mussten im Moor Torf stechen. Flucht war kaum möglich, da der Fußweg zum zehn Kilometer entfernten Bahnhof durch unwegsames Moor führte. Bei guter Führung durfte man einmal jährlich, mit einigen Mark Taschengeld ausgestattet, für eine Woche bei Verwandten Urlaub machen. Im Alter von 18 Jahren wurde ich 1953 in Emden in die Schiffsjungenschule vermittelt. Wir bekamen dort eine Glatze geschoren, eine blaue Uniform verpasst und wurden drei Monate lang für den Decksdienst getrimmt: Pullen, Wache schieben, Bootsdrill, Spleißen, Knoten üben, Rost klopfen, Farbe malen.

Mit dem frisch erworbenen Seediensttauglichkeitszeugnis bestieg ich als Decksjunge mein erstes Schiff, den Kümo "GLÜCKSBURG", Heimathafen Glückstadt. Mit einer Ladung Koks ging es von Emden über Wilhelmshaven, Bremerhaven und um Jütland herum nach Kopenhagen. Ich blieb sechs Monate an Bord. Zu meinen Aufgaben gehörte auch Küchenarbeit: Kartoffelschälen, Kaffee aus der Kombüse auf die Brücke zu holen. Auf See durfte ich steuern. Zum Schlafen kam ich nur sechs Stunden zwischen 24 und 6 Uhr. Als Heuer bekam man damals als Decksjunge 150,- DM plus Überstundenvergütung.“

Anschließend war Eberhard als Messejunge auf den Schiffen "VULKAN" und "BALKAN" bei der Reederei Komrowski und ein gutes halbes Jahr auf dem Hapag-Dampfer „Brandenburg“ als Steward tätig.

In den fünfziger Jahren nahm er in Bochum auf der Kohlenzeche „Unser Fritz“ eine Lehre im Bergbau auf und arbeitete 800 Meter unter Tage. „Da unten gab es keine Seeluft. Man kam schwarz wie ein Neger ans Tageslicht zurück und mußte sich in der Waschkaue erst vom Kollegen den mit Schweiß und Kohlestaub verschmierten Rücken „buckeln“ lassen. Nach Feierabend war ich schlapp und hundemüde. Nach einem Jahr hatte ich die Schnauze voll. Schlagende Wetter und andere Gefahren im Berg schreckten mich ab.

Ich ging nach Kassel und arbeitete neun Monate lang als Schlafwagen-Kellner in noch von Dampflokomotiven gezogenen Fernzügen auf der Strecke über Bebra und Nürnberg nach München oder Richtung Frankfurt. Durch Bierverkauf und Trinkgelder war der Verdienst gut, aber auf Dauer ganz schön schlauchend. Die lange Nacht arbeiten und morgens am Zielbahnhof noch alle Betten neu beziehen.“

Auf dem von der NAL bereederten norwegischen Tanker "KUNGSFJORD" fuhr Eberhard 1958/59 ein knappes Jahr als Messesteward nach Madagaskar und zu den südafrikanischen Häfen Durban und Capetown. Er hatte dabei einige Mark zusammensparen können und ging auf Wanderschaft. In Marseille meldete er sich im Fort Saint Nicolaus bei einer Anwerbestelle der französischen Fremdenlegion und ließ die gründliche ärztliche Untersuchung über sich ergehen. „Eine Woche hatte ich Zeit für die Entscheidung. Da mir der Sold zu niedrig für das hohe Risiko erschien, unterschrieb ich die Verpflichtung nicht. Ich war noch nicht lebensmüde genug.“

Er zog über Spanien und von dort mit der Fähre über die Straße von Gibraltar nach Marokko. „Von Tanger aus fuhr ich mit dem Bus nach Rabat und Casablanca. In Marokko lebten damals noch von alters her viele Juden, einfache und schlichte Menschen. Sie wohnten in der Medina, der Altstadt von Casablanca in enger friedlicher Gemeinschaft mit den Arabern Haus an Haus. In der Familie eines jüdischen Goldschmiedes wurde ich mit dem obligatorischen, die Gastfreundschaft besiegelnden grünen Pfefferminzetee und Gebäck auf Kamelkissen sitzend begrüßt und blieb dort zwei Jahre lang. Ich fand meine jüdische Identität wieder, lernte die jüdischen Sitten und Gebräuche, hebräisch und französisch und machte mich in diesem Hause nützlich, wo ich konnte. Später wanderte diese Familie nach Israel aus. Insgesamt war ich von 1959 bis 1963 drei Jahre in Marokko. Man wollte mich sesshaft machen, doch das gelang nicht. Es trieb mich immer wieder in die Welt hinaus. In Casablanca konnte ich 1963 auf einem norwegischen Tanker anheuern, der zunächst den Persischen Golf ansteuerte und dann mit einer Ladung Oel in einer Zwanzig-Tage-Reise zu dem Raffenerie-Hafen Geelong bei Melbourne/Australien fuhr. Ich war als einziger Deutscher in der sonst aus Norwegern und Philippinos bestehenden Mannschaft. Ein Jahr lang fuhr ich auf dem Schiff zwischen dem Persischen Golf und Australien hin und her. An Bord gab es keinen Alkohol und kaum Landgang, so dass man die Heuer gut zusammenhalten konnte. Ein Zubrot verdiente ich mir bei den Aufenthalten in Kuwait durch Blutspenden. Für einen halben Liter Lebenssaft gab es 30,- Pfund (damals ca. 100,- DM) und ein kräftiges Frühstück. Da die Araber aus religiösen Gründen kein Blut spenden dürfen, waren wir Europäer dafür sehr gefragt.“

Auf einem Tanker des griechischen Reeders Onassis fuhr Eberhard anschließend von Rotterdam und Antwerpen nach Mittel- und Südamerika zu den Ölhäfen Curacao, Aruba in Venezuela und Tampico in Mexico. „Nach einem halben Jahr verließ ich 1965 das Schiff in Porto Cavellio mit Einverständnis des Kapitäns und genügend Dollars in der Tasche und blieb bis 1991 im süd- und mittelamerikanischen und von dort aus zwischendurch auch im pazifischen Raum. Ich arbeitete als Kellner an Land in verschiedenen Gaststätten und als Touristenführer. Von Venezuela zog ich nach Kolumbien. Mit dem Fährschiff setzte ich nach Panama über, um von dort mit dem „Greyhound“-Überlandbus nach Costa Rica weiterzureisen. Dort fand ich Anschluss in der deutschen Kolonie und einen Job als deutsch-spanischer Dolmetscher in der deutschen Humboldt-Schule und beim Goethe-Institut. Privatschülern gab ich Einzelunterricht. Ich lebte mit einem hübschen Mädchen zusammen. Als die Familie auf Heirat drängte, gewann mein Hang zu Unabhängigkeit und meine Sehnsucht nach der Weite der Welt die Oberhand und zwang mich zur Abreise. In Nicaragua, wo es zu des Diktators Somozas Zeiten für Deutsche auch bei geringen Geldmitteln keine Probleme mit der Aufenthaltserlaubnis gab, blieb ich ein halbes Jahr. Bei Entwicklungshelfern des Peacecorps arbeitete ich für freies Logis, kochte und machte mich im Hause nützlich. Von Porto Corinto an der Pazifikküste fuhr ich auf Fischtrawlern in der Kombüse mit US-$-Heuer unter Panama-Flagge. Es war eine sehr schwere Arbeit. Ich mußte auch beim Netzeinholen mit Hand anlegen. Wir blieben immer zwei Monate auf See. Wegen der Einsamkeit wurde viel getrunken. Man stank penetrant nach Fisch und konnte sich kaum waschen. In San Diego in Kalifornien musterte ich mit knapp 2.000 $ in der Tasche ab. Es bestand Visumzwang. Mit einem Transitticket kam ich über den Grenzübergang Tijuana nach Mexico, wo ich 1970 in den reichen Touristenstädten Mazatlan und Acapulco auf Grund meiner guten englischen und spanischen Sprachkenntnisse für 500 $ und Unterkunft in Hotels, Discotheken und Nachtbars reichlich Arbeit fand.

Zwischen 1970 und 1980 hielt ich mich wieder in Südamerika auf: in Venezuela, Kolumbien, Chile, Argentinien, Paraguay und Brasilien. 1985/86 war ich ein knappes Jahr auf der französischen 75-Meter-Jacht „Cutty Shark“ tätig, die überwiegend unter Segeln, aber im Bedarfsfall auch mit eigener Motorkraft (das Schiff hatte eine starke Maschine und zwei Schrauben) von Hawai aus in Französich-Polynesien im Gebiet der Tahiti- Fidji-, Tonga-, Bora-Bora und Marquis-Inseln mit zahlungskräftigen jüngeren Touristen unterwegs war. Ich war „Mädchen für alles“ an Bord, putzte, bezog die Betten, half in der Küche oder an Deck, stieg in Panama ein und zum Schluss auch wieder aus und bekam monatlich 1.000 US-$. In 12 Kammern konnten wir bis zu 12 Passagiere mitnehmen, überwiegend aus USA, Australien, Neuseeland oder Frankreich, die in der Regel Segelsport-Erfahrungen hatten und bei den Segelmanövern auf der Jacht aktiv mitmachten. Meistens blieben sie 12 bis 14 Tage an Bord. Die Besatzung bestand auf 15 Köpfen. Der Kapitän war Franzose, der Nautische Offizier Engländer. Der Funker kam aus Spanien. Wenn wir in einen Inselhafen einliefen, wurden wir mit Hula-Hula-Musik, Bauchtänzen und Blumenkränzen begrüßt und man verliebte sich in die knackigen Mädchen. An Land wurden Partys gefeiert. In klaren Gewässern konnten die Passagiere tauchen.

Von 1986 bis 1991 arbeitete ich wieder in Südamerika an Land: in Buenos Aires in Argentinien, in Montevideo in Uruguay, in Belem an der Amazonasmündung und in Manaos am Mittellauf des Amazonas in Brasilien. Ich mußte mich gegen Malaria und Gelbfieber impfen lassen. Mit einem Fluss-Passagierschiff fuhr ich sieben Tage lang den Amazonas aufwärts an die peruanische Grenze. Man schlief an Deck in Hängematten. Für zwei Jahre nahm ich einen Job als Koch und Kellner für monatlich 800 $ bei amerikanischen Petrol-Drillings der Firmen Oxy und Texaco an. Unser Camp im peruanischen Urwald am Iquitos, einem Nebenfluss des Amazonas, bestand aus einfachen Wellblechbaracken. Anschließend jobte ich ein Jahr lang bis 1990 bei Goldwäschern am Ucavali-Fluss, ebenfalls im peruanischen Urwald. Wir waren eine von einer amerikanischen Privatfirma engagierte internationale Goldsuchercrew. Die Gesellschaft stellte Ausrüstung und Material. Der Finder erhielt eine Abfindung für das Gold je nach Größe des Fundes. Es war ein Nomadenleben. Mal schliefen wir auf unseren Booten, mal in Zelten. Wir mussten uns vor Banditen schützen und ständig Wachen aufstellen. Wasserflugzeuge holten in regelmäßigen Abständen die angesammelten Goldfunde ab.

Die deutschen Botschaften verlängerten mir meinen deutschen Pass auf Grund meines guten Leumundes immer wieder, allerdings lediglich für ein Jahr. Finanzielle Unterstützung bekam ich jedoch nie, falls ich mal in wirtschaftliche Notsituationen kam. Dann setzte ich meine Kippa, mein jüdisches Gebetskäppchen, auf und ging zum nächsten Rabbiner. Die gibt es in jeder größeren Stadt in Mittel- und Südamerika. Bei meinen jüdischen Brüdern bekam ich immer Hilfe, aber sie wollten mich auch sesshaft machen und in ihre Gemeinde eingliedern. Ein deutscher Kapitän jüdischer Abstammung namens Trautmann war es auch, der mich im Frühjahr 1991 von Peru aus auf der unter Liberia-Flagge fahrenden „Horn Star“ mit nach Deutschland nahm. Ich mußte mir unbedingt neue deutsche Papiere besorgen. So kam ich Anfang Juni nach Hamburg und in das Seemannsheim am Krayenkamp, in dem ich vorübergehend ein schönes Zuhause fand. Das Sozialamt übernahm die Aufenthaltskosten. Die Behörden in Hamburg verhalfen mir zu einer Geburtsurkunde, einem Personalausweis und einem neuen Reisepass. Nach zweieinhalb Monaten flog ich auf eigene Kosten zu den Kanaren, wo ich in einem Hotel Arbeit fand.“

Im Mai 1993 kam Eberhard zum zweiten Mal für zwei Monate ins Seemannsheim am Krayenkamp. Danach fand er Arbeit als Nachtsteward auf einem Schiff der britischen Cunard-Line, das zwischen Southamton und New York mit einer größeren Anzahl Passagieren verkehrte. „Krankheitshalber mußte ich nach einem Monat abmustern. Ich hielt mich noch zwei Monate in Costa Rica auf und kam Ende Oktober 1993 wieder nach Hamburg.

Meine weitere Zukunft ist völlig ungewiss. Mich zieht es immer in die Ferne. Demnächst muss ich mal wieder in den sonnigen Süden reisen. Dieses kalte Winterwetter bin ich nicht mehr gewohnt. Rentenansprüche habe ich in Deutschland nicht, weil meine versicherungspflichtigen Arbeitszeiten hier für eine Rentenanwartschaft nicht ausreichen.“ Ich fuhr fast nur auf ausländischen Schiffen und arbeitete überwiegend jenseits des Atlantiks. Große Ansprüche habe ich nicht. Ich rauche nicht und mache mir nichts aus Alkohol. Aber zum Reisen braucht man Geld, und ich reise für mein Leben gern. Wenn ich mit 30 Jahren so schlau gewesen wäre wie heute, wäre ich jetzt sicher ein Millionär.“ Der schlaue Jude Otto holt seine zusammengelegte Kippa aus der Tasche, faltet sie auf und zählt seine darin verwahrten Geldmünzen nach, ob sie für eine warme Mahlzeit reichen.


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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:   

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

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Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

13,90 €

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

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Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

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erwähnte Personen

- erwähnte Schiffe -

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Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

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Endstation Tokyo

 12 €  - Bestellungen

Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

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- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit 

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

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Band 12 - Band 12  

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Diakon Karlheinz Franke 

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Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


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 Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

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  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA


 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

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  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs 

Schiffskoch Ernst Richter

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 Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

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ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

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 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

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  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

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   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

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  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

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Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 26

Monica Maria Mieck:

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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 - Band 28 -

Monica Maria Mieck

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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 Band 29 

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

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  Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

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  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

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Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

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Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

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  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

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 Band 36

Rolf Geurink:

 

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

weltweit unterwegs

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel


Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

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Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

12 € - Bestellungen -

 

 

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Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

Preis: 13,90

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  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern


Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

13,90 €  - Bestellungen -

 

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  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

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 Band 43

Monica Maria Mieck:

Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

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Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

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Band 47

Seefahrtserinnerungen

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Ehemalige Seeleute erzählen

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Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

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Band 53:

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Salzwasserfahrten 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Erinnerungen eines Nautikers

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 MS "VIRGILIA"

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 Immanuel Hülsen

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Band 58

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Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz

 

 

 

 

weitere Bände sind in Arbeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jürgen Ruszkowski,     Nagelshof 25,   

D-22559 Hamburg-Rissen,    

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:
Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


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Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

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Za wpis do mej ksiegi gosci zawsze serdecznie dziekuje.


 

In Band 1   erwähnte Personen

In den Büchern erwähnte Schiffe

Leserreaktionen

Leseproben und Bücher online

musterrolle.de

Meine Index-Seiten bei:

meine websites bei freenet-homepage.de/seamanstory liefen leider Ende März 2010 aus!  Weiterleitung!

maritimbuch.de

maritimbuch.klack.org/index

Juergen Ruszkowski_Hamburg-Rissen.klack.org
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Theologisches bei Jürgen Ruszkowski
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-  last update - Letzte Änderung 5.09.2011

Jürgen Ruszkowski ©   Jürgen Ruszkowski  © Jürgen Ruszkowski

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 



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