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books in German language: fates of international
sailors - english-text
Los
libros marítimos en el idioma alemán: los
destinos de marineros internacionales - el texto del español?
Livros
marítimos em idioma alemão: destinos de marinheiros
internacionais - texto de portugês
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Zugriffszähler seit 7.11.2001 / 6.06.2008
Matrose Fiete aus
Bremerhaven el texto del español
in English
Friedrich Erdmann ist die Verkörperung eines Seemannes alten
Schlages wie aus dem Bilderbuch: ein strammer Bursche mit
stets freundlich verschmitztem, etwas schlitzohrigem
Lächeln unter dem inzwischen grau werdenden Bart. Er
stammt von der Küste und wurde im September 1941 in Lehe
bei Bremerhaven geboren. Nach dem Besuch der
neunklassigen Volksschule fing er mit 14 Jahren als
Decksjunge auf dem Fischdampfer „Friedrich Busse“
der gleichnamigen Bremerhavener Reederei mit der Seefahrt
an. „Auf dem alten Kohlensteamer schliefen wir
damals mit zwölf Mann in einem Logis vor dem Mast.
In unserer Unterkunft stand zum Heizen noch eine
„Brennhexe“. Ich hatte als Jüngster für
alle von achtern das Essen zu holen. Insgesamt
waren wir 22 Mann an Bord. Auf diesem Schiff war
ich sogar mehrere Male. Wir fuhren damals „auf
Salzen“, blieben in der Regel 130 bis 140 Tage
draußen und brachten den vor Labrador, Grönland und
Neufundland gefangenen Salzkabeljau meistens
nach Portugal, Italien oder Frankreich. Leichtmatrose
und später Matrose wurde ich nicht nach Ablauf von
bestimmten Fristen, sondern nach Leistung, wir mussten
Mindestkenntnisse im Schlachten, Spleißen und
Netzeflicken vorweisen können. Man konnte dann zum
Netzmacher oder Bestmann aufsteigen. Mitte bis Ende
der 50er Jahre fuhren auf den Bremerhavener Fischdampfern
nur deutsche Seeleute. Später kamen Männer von
den Faröern und aus Portugal hinzu. Auf den
Seitenfängern holten wir dann auf 60- bis 70-Tage-Reisen
zunächst etwa 150 Tonnen Frostfisch und am Ende der
Reise 4.000 Korb Frischfisch. Auf den Vollfrostern,
auf denen 40 bis 50 Mann Besatzung fuhren, brachten wir
1.000 Tonnen Gefrierfisch nach Hause.“
„Ein
besonderes Erlebnis aus den 1970er Jahren ist mir noch in
trauriger Erinnerung: Wir fischten vor Island und hatten
einen schweren Neujahrssturm mit Stärke 12 abgeritten,
als wir in drei Meilen Entfernung ein Schiff
beobachteten, das am laufenden Band Leuchtraketen
abfeuerte. Erst dachten wir, die würden immer noch
Sylvester feiern, bis sie dann auch noch Rauchsignale
gaben. Als wir uns ihrem Schiff näherten, es war
die „Teutonia“ aus Cuxhaven, sahen wir, dass
die Brücke total eingedrückt und zerstört war. Sie
hatten in flachem Wasser gelegen, wo die See bei dem
Wetter besonders hoch ging, und wollten mit voller Kraft
in tiefere See dampfen. Dabei hatten die schweren
Brecher ihr Schiff total demoliert. Der 1. Offizier, der
Funker und der Bestmann waren tot und der Kapitän
völlig aufgelöst, als er mit dem Schlauchboot zu uns
rüber kam. Ob er mal unser UKW benutzen könne, um
ein Schiff seiner Reederei herbeizurufen. Darauf
ließ sich unser Alter gar nicht ein, sondern wir
schleppten die „Teutonia“ sofort selber nach
Reykjavik.“
Als 1979/80 die Isländer,
Kanadier und Norweger ihre Hoheitsgewässer auf 200
Seemeilen ausweiteten und daraufhin die deutsche
Hochseefischerei kaputtging, fing Fiete bei der Bremer
Reederei DDG Hansa auf einem Versorger an. Zunächst
war er ein Jahr lang bei Aberdeen in der schottischen
Nordsee eingesetzt. Bei jedem Wind und Wetter ging
es mit Proviant, Trinkwasser, Zement und Ersatzteilen
für die Bohrinseln hinaus: „Das war mitunter noch
viel schlimmer, als bei der Fischerei!“ Danach
war er - wieder auf einem Versorgungsschiff - in Singapur
stationiert. „Wir brauchten immer sieben bis
acht Stunden bis zur Bohrinsel.“
Anschließend
war Fiete - immer noch bei der Hansa - auf
Schwergutfrachtern tätig. Man brachte Collis mit
verschiedener Fracht, Eisen, Kraftfahrzeuge, schwere
Trecker, Lokomotiven, Boote und Fährschiffe an Deck und
unter Deck nach Persien, Jordanien, Saudi-Arabien. „Wir
haben alle Rote-See- und Golfstaaten abgeklappert. Mit
unserem eigenen schweren Jumbogeschirr konnten wir bis zu
500 Tonnen hieven.“ Als die Hansa nach der
schiitisch-islamischen Mullah-Revolution pleite ging,
fuhr Fiete bei Rickmers knapp drei Jahre lang auf
Ostasienkurs. Von Bremerhaven über Rotterdam,
Antwerpen, England, durch den Suezkanal ging es mit der
„Bertram Rickmers“ und später mit der
„Renee Rickmers“ und „Mai Rickmers“
nach Singapur, Hongkong, Schanghai und Pusan in Korea.
„Das war eine schöne Zeit. Wir hatten in
einigen Häfen längere Liegezeiten. Singapur
kannte ich ja schon von meinem Versorger-Einsatz her.
Dort hatte ich noch alte Freunde. Man kann da sehr
gut essen gehen und einkaufen. Ich ließ mir beim
chinesischen Schneider Hosen anfertigen, die ich heute
noch trage: morgens bestellt, abends abgeholt. Es
gibt in Singapur sehr viel Sehenswertes. Man kann
sich gar nicht satt sehen: Der große Botanische Garten
ist sehr schön. Wir machten mit Booten herrliche
Besichtigungsfahrten. In Hongkong lagen wir oft
zwei Wochen und in Schanghai bis zu drei Monaten. Die
Chinesen organisierten für uns Ausflugsfahrten per Auto
nach Peking und an die große chinesische Mauer. Unterwegs
übernachteten wir im Hotel.“
„Nach
einer Reise wollte ich im Reedereibüro in Hamburg meine
Heuer abholen. Die Bürodame: „Wieviel
denn?“ „Na geben Sie mal 10 Mille!“
„Oh Fiete, ist das nicht 'n bisschen zu viel, Du
gehst doch heute bestimmt noch übern Kietz?“ „Na
denn man 3.000,- !“ Die hab ich dann
tatsächlich an einem Abend verballert. Als ich am
nächsten Morgen mein restliches Geld holte, fragte sie
mich: „Na Fiete, wie viel hast du denn gestern
verpulvert?“ Vorsichtig log ich:
„Dreihundert.“ „Sooo viel? Das
schöne Geld! So viel an einem Abend?“
Schmunzelnd zog ich von dannen und war froh, dass sie mir
nur 3.000 Mark gegeben hatte.“
Die
Chancen, auf deutschen Schiffen, einen Job zu bekommen,
meint er, werden immer schlechter: „Als ich in der
Heuerabteilung einer Bremer Reederei fragte: Bin ich euch
zu alt oder zu unsympathisch?, bekam ich zur Antwort:
„Keines von beidem, nur zu teuer!““
Als
Rickmers seine Schiffe verkaufte, fuhr er bei Reederei
Fuchs in Wischhafen im Islanddienst. Jetzt fahren
auf diesem Schiff nur noch philippinische Seeleute.
Zuletzt
arbeitete er auf MS „Hans Lehmann“ einer
Lübecker Reederei in der Kleinen Fahrt: Nord- Ostsee:
Polen, Norwegen, England, Spanien. Ein Hafen nach
dem anderen: Immer neue Ladung: „Man kommt gar nicht
mehr aus den Luken heraus. Zwei bis dreimal
wöchentlich sind die Laderäume zu waschen.“ Aber
er war froh, noch etwas unter deutscher Flagge zu
bekommen: von der zwölfköpfigen Besatzung waren nur
zwei Mann Spanier, sonst alles Deutsche. „Wo
gibt es so etwas heute noch? Aber das Schiff hatte
ständig Ladung. Wir sind nie unter Ballast
gefahren.“
Er
wartete im Seemannsheim Krayenkamp monatelang verzweifelt
auf ein neues Schiff und wurde immer wieder vertröstet.
Dann machte er einen vom Arbeitsamt vermittelten
Fortbildungslehrgang für Hausmeister. Er war
bereits drauf und dran, sich einen Landjob zu suchen, als
ihm sein Vermittler beim Arbeitsamt Hoffnungen machte:
„Fiete, Du kriegst demnächst einen neuen Dampfer
von mir vermittelt!“ Er wollte es nicht
glauben, als es dann doch klappte. Seither fährt
er schon einige Monate unter deutscher Flagge im Nord-
Ostseebereich. Der Kapitän, selber Eigner des
Schiffes, ist mit ihm zufrieden und hält ihn an Bord.
„Es ist hartes Brot. Wir laufen fast jeden Tag
einen anderen Hafen an. Im Winter bei bis zu 20°
Frost die Lukendeckel zu öffnen, ist kein Kinderkram.
In meinem Alter wird es mir verdammt schwer. Ich
hoffe sehr, dass ich noch so lange durchhalte, bis ich
mit 55 die Seemannsrente bekomme. Dann werde ich
nach Norwegen übersiedeln. Seit 17 Jahren habe ich
eine norwegische Freundin.“ Das ist die große
Liebe. Er hatte die in Stavanger lebende
Schiffs-Stewardess in Chile kennen gelernt. Sie
schreiben sich regelmäßig und telefonieren fast jede
Woche einmal miteinander, wenn es sich einrichten lässt.
Kürzlich besuchte er die Freundin für eine Woche in
Bergen. Sie war auch schon bei ihm in Hamburg und
wohnte mit in seinem Zimmer im Seemannsheim.
Ab und zu
besucht er seine Schwester, die in der Lüneburger Heide
lebt. Sonst wohnt er an Land in Seemannsheimen, mal in
Bremerhaven, mal am Krayenkamp in Hamburg. Die
deutschen Seemannsclubs in Valparaiso / Chile, Douala /
Kamerun und Piräus in Griechenland hat er in guter
Erinnerung.
In seiner
Freizeit sieht er gerne fern, an Bord Videofilme oder
geht zum Schwimmen. „Früher auf den
Hansa-Schiffen ging's jeden Tag in den Swimmingpool, der
täglich mit frischem Seewasser aufgefüllt wurde.“
Dank sei Herrn Klaus Günther -- für Übersetzung ins Spanische
EL
MARINERO FIETE DE BREMERHAVEN
Friedrich Erdmann: Es la encarnación del marinero de
la vieja guardia, como en los libros de cuadros. Robusto
con un modo de ser amable pero travieso, los ojos sierran
al sonreír, debajo de la barba que con el correr del
tiempo se volvió gris.
El
viene de la costa y nació en Septiembre de 1941 en
Lehe, Bremerhaven. Después de visitar por nueve años la
escuela primaria, comenzó a navegar a los 14 años como
Decksjunge o sea “Muchacho de cubierta” en un
pesquero “Friedrich Buss” el mismo nombre tenia
la compania de Bremerhaven. Sobre el viejo carbonero
dormíamos en un solo camarote con doce personas,
enfrente del Mástil, en nuestro albergue teníamos una
estufa a carbón. Yo tenia que buscar las comidas de
popa, porque era el mas joven. En total erramos 22
hombres a bordo. Sobre ese viejo carbonero estuve varias
veces. El pescado era puesto inmediatamente en la bodega
con sal. Normalmente el viaje duraba 130 a 140 días y
llevamos de Labrador, Groenlandia y Tierra nova los
pescados el Sal bacalao a Portugal, Italia y Francia.
Marinero sin
carta o Marinero uno no se volvía por tiempo de
permanecía en la mar, si no por lo que uno sabia de los
trabajos, matar el pescado, costurar las redes y otros
trabajos de cubierta. Entonces uno podía escalar a,
Fabricante de redes o Mejor hombre. De la mitad a fin de
los años cincuenta navegaban en la Bremerhaven
Fischdamfer solo Alemanes, mas tarde se juntaron a
nosotros Faroerns y Portugueses.
En
los barcos con redes de los lados estribor y babor,
pescábamos en 60 a 70 días viaje unas 150 toneladas de
pescado congelado y en los últimos días 4000 canastas
de pescado fresco.
En
los vapores frigoríficos, con una tripulación de 40 a
50 hombres, traíamos para casa 1.000 toneladas de
pescado congelado.
Un
recuerdo triste de lo años 70, se me quedo grabado en la
memoria. Estábamos pescando en frente de la costa de
Islandia y tuvimos una tormenta con intensidad 12, era
Año Nuevo, cuando a tres millas de distancia vimos un
barco que soltaba fuegos luminosos uno atrás dentro,
nosotros pensábamos “Estos todavía están
festejando el Nuevo Año” Mas cuando comenzaron a
soltar sígnales de famaza, y al acercarnos mas a ellos.
Era el “Teutonia” de Cuxhaven, vimos que el
“Puente estaba totalmente destruido”
El barco
estaba en las aguas menos profundas, donde las olas son
mas altas cuando hay vientos fuertes, a toda fuerza
querían ir para las aguas profundas y eso demolió por
completo la embarcación. El primero oficial, el radio
operador y el mejor hombre, estaban muertos. En un bote
de goma, el capitán, nervioso y preocupado, vino a
nuestro barco, para pedir llamar a la compania por onda
corta, mandar un barco para remolcar el
“Teutonia”. Nuestro capitán no lo dejo,
nosotros mismos hicimos el trabajo y lo remolcamos a
Reykjavik, era el puerto mas próximo.
En
los años 1979 a 1980 los Islandeses, Canadienses y
Noruegos aumentaron sus aguas territoriales a 200 millas
náuticas; eso fue el fin de las compañías pesqueras
Alemanas.
Fiete
tuvo que hallar otra compania la Bremer D.D.G.Hansa,
sobre un barco proveedor por un año contratado, en
Aberdeen e n el Mar del Norte Escocia.
Con
tiempo malo o bueno teníamos que salir a la mar, rumbo a
las plataformas de petróleo con alimentos, agua, cemento
y repuestos. ”Navegar en los proveedores es peor que
los barcos pesqueros”.
Al
año fue a otro proveedor de la misma compania, ese
estaba estacionado en Singapur. Para llegar a esas
plataformas de petróleo, navegábamos de siete a ocho
horas.
Todavía
el Hansa, en un barco que transportaba solo cargas
pesadas como Chollas con diferentes cargas como; Hierros,
Camiones, Tractores pesados, Locomotoras, Ferrybotes, las
que iban bajo y sobre la cubierta del mismo. Rumbo a;
Pérsia, Jordânia, Arrabia Saudita. Estuvimos en todos
los puertos del Mar Rojo y Estados del Golfo, con
nuestras enormes grúas jumo de 500 toneladas, nosotros
mismos descargábamos la carga pesada en los puertos.
Después de la revolución Islámica, esa compania se
quebró. Fiete se busco otro trabajo.
En
la Rickmars anduvo tres años por la Asia Oriental; de
Bremerhaven a Rotterdam, Amberes, Inglaterra y cruzando
el Canal de Suez ibamos con los barcos,
“Bertan
Rickmars” y en los viajes seguidos con “Renee
Rickmars“ y “Mai Rickmars” para Singapur,
Hong Kong, Shangai y Pusan en la Corea. ”Fueron
lindos tiempos“ En algunos puertos nos
quedábamos semanas, Singapur ya la conocía de mío
primero viaje con el proveedor, tenia todavía viejos
amigos, la comida es excelente, como ir a las compras.
Con un sastre chines mande hacer unos pantalones que uso
hasta hoy, los encomendé de mañana y los pase a buscar
de tarde. En Singapur hay muchas maravillas, uno no se
cansa de ver; el grande Jardin Botanico es muy lindo, con
los botes se pueden hacer lindos viajes de
reconocimiento. En Hong Kong teníamos dos semanas en el
puerto y en Shangai hasta tres meses. Los Chineses
organizaban para nosotros excursiones de coche para
Pekín y para la Muralla Chinesa, durante las viajes de
varios días, fuimos hospedados en hoteles.
Después
de una viaje ya en Hamburgo, fui a la oficina de la
compania para pasar a buscar mío salario, la señorita
me pregunta cuando quiere? Yo le respondí, por favor
10.000 Marcos, ella me contesto, o Fiete no haya que es
demasiado? No te vas a dar una vuelta por la Reeperbahn?,
me dio solo 3000 Marcos, y en realidad esos mismos me los
gaste durante la noche. Cuando volví a la mañana
siguiente para buscar el resto, ella me pregunto y Fiete
cuando gastaste a noche? Con cuidado le mentí unos 300
Marcos, tanto respondió ella, lastima por el dinero,
gastar tanto en una noche, yo tire una sonrisa y en mío
interior le agradecí por haber me dado solo 3000 Marcos.
Las
oportunidades de encontrar un trabajo en la Marina
mercante Alemana, se pone cada vez mas difícil comenta
Fiete, un DIA fue a una compañia en Bremen para
preguntar por un empleo, recibió un NO como respuesta,
yo le pregunte al señor ; Es por mía edad o no les soy
simpático?? El me dijo “No es por eso, usted nos
cuesta demasiado“.
Cuando
la empresa Rickmars vendió sus navíos, embarque en
la compania Fuchs en Wischhafen, al servicio de Islandia.
Ahorra solo marineros Filipinos andan en esos barcos.
Por
ultimo estuvo sobre el M.S. “Hans
Lehmann“ una empresa de Luebeck, eran viajes cortos
solamente, entre el Mar del Norte y Mar Báltico;
Polonia, Noruega, Inglaterra y España. Un puerto
después del otro, siempre con carga nueva, “Uno ya
no salía de las bodegas“ dos o tres veces por
semana eran lavadas. Pero yo estaba contento, poder andar
en un buque de bandera Alemana, la tripulación de 12
personas solo dos eran Españoles. “Donde hay algo
similar hoy en DIA?”, y el barco constantemente iba
cargado.
En
la casa de marineros Krayenkamp espero con desespero
meses por un barco, fue consolado varias veces por la
agencia de empleo, que espere un poco mas. Hasta que hizo
un curso avanzado, pago por la agencia de conserje o
sindico de apartamentos. El ya estaba a punto de buscar
un trabajo en tierra, cuando el mediador de la agencia de
empleo le dio una esperanza y le dijo “Fiete usted
va consiquir un vapor de mi próximamente” no quiso
creerlo, pero dio todo bien. Desde entonces ya viaja unos
meses bajo bandera Alemana, en el Mar del Norte y Mar
Baltico. El Capitán es el dueño de barco, esta contento
con Fiete y lo mantiene a bordo. E trabajo es duro, todos
los días un puerto nuevo, en invierno con 20 grados bajo
cero abrir y cerrar las tampas de las bodegas, no es nada
fácil con mía edad me resulta difícil. Espero aguantar
por mucho tiempo, hasta llegar a los 55 años para
recibir MIA pensión marítima. Entonces me voy a la
noruega.
Hace
17 años que tengo una amiga noruegaza, es mío grande
amor!! Ella es azafata en un barco, vive en Stavanger y
nos conocimos en Chile desde entonces nos escribimos
seguido, y telefonamos un vez por semana cuando es
posible. Hace poco fui a Bergen para visitarla, ella
también ya estuvo en Hamburgo donde vivía conmigo en el
cuarto, en el Krayenkamp.
De
vez en cuando Fiete vista a la hermana que vive en la
Lueneburger Heide. Cuando esta en tierra vive en la casa
de marineros una vez en Bremerhafen o en el Krayenkamp en
Hamburgo. Los clubes Alemanes para marinos en
Valparaiso/Chile, Douala/Camerún, Pireos/Grecia, los
tiene en buena memoria. En su tiempo libre, le gusta ver
TV. y a bordo video filmes, o va a nadar. Antes en los
barcos de la Hansa iba todos los días a la piscina, la
agua de la mar era renovada todos los días.
Livros marítimos em
idioma alemão: destinos de marinheiros
internacionais - texto de português ?
O
MARINHEIRO FIETE DE BREMERHAVEN
TRADUZIDO PARA O PORTUGUÊS
POR CLAUDIANE GUNTHER - .
Friedrich Erdmann: É a
encarnação do marinheiro da velha guarda,como nos
livros de guadrinhos. Robusto, com um modo de ser amável
pero travesso, os olhos fecham al sorrir, de baixo da
barba que com o decorrer do tempo se volveu grisalha.
Ele vem da costa e nasceu em
setembro de 1941 em Lehe,Bremerhaven.
Depois de visitar por nove anos a
escola primaria,começou a navegar aos 14 anos de
Deckjunge ou seja “Jovem de coberta” em um
pesqueiro “Friedrich Buss” o mesmo nome tenha a
empresa de Bremerhaven.Sobre o velho carvoeiro dormíamos
num só camarote com doze pessoas, em frente do máster,
em nosso albergue tínhamos uma estufa a carvão,eu tinha
que buscar as comidas a popa, por que era o mais jovem.
No total éramos 22 homem a bardo.Sobre esse velho navio
estive varias vezes o pescado era posto imediatamente na
bodega com sal.Nomarmente uma viagens durava 130 a 140
dias e levávamos de Lavrador, de Groelândia e Terá
nova os pescados sal bacalhau a Portugal,
Itália
e França.
Marinheiro
sem carta o marinheiro um se tornava não por tempo de
serviço se não pelo que um sabia dos trabalhos como
matar o peixe,costurar as redes e outro serviço em
coberta.Então um podia escalar a: Fabricantes de redes o
melhor homem. Da metade do fim dos anos 50 navegavam em a
Bremrhaven Fischdamfer só Alemã,mais tarde se chutarão
a nos Portugueses e Faroerns.
Em
os barcos com redes dos lados estibor e babor pescávamos
em 60 a 70 dias viagem uma 150 toneladas de peixes
congelados e nos últimos dias da viagem 4.000 canastras
de peixes fresco.
Em
os vapores frigoríficos, com uma tribulação de 40 a 50
homem,trazíamos para casa 1.000 toneladas de peixe
congelado.
Uma
recordação triste dos anos 70 se ficou gravado na minha
memória.Estávamos pescando na frente da costa de
Islândia tiveram uma tormenta com intensidade 12, era
ano novo,quando a três milhas de distancia vimos um
barco que soltava focos luminosos um de trais do outro,
nos pesávamos “Aqueles ainda estão festejando o
ano novo” Mais quando começaram a soltar sinal de
fumaça e ficando mais perto deles.Era o
“Teutonia” de Cuxhaven vimos que a ponte estava
totalmente destruirá.
O
navio estava nas águas menos profundas onde as ondas
são mais altas quando tem ventos fortes a toda força
queria ir para águas profundas e isso demoliu por
completo a embarcação. O primeiro oficial, o radio
operador e melhor homem, estavam mortos. Em um bote de
bolacha o capitão nervoso e preocupado veio a nosso
barco para chamar a compania por onda curta para mandar a
rebocar o “Teutonia”.
Nosso
capitão não o deixou, nos mesmos fazemos o serviço e o
rebocamos a Reykjavik era o porto mais próximo.
Aos
anos de 1979 a 1980 os Irlandeses, Canadenses, e Norueges
aumentaram suas águas territoriais a 200 milhas
neuticas;isso foi o fim das companhias pesqueiras
Alamanas.
Fiete
teve que achar outra empresa,a Bremer D.D.G.Hansa, sobre
um navio provedor por um ano contratado em Aberdeen no
mar do Norte de Escócia.
Com
tempo mal ou bom tínhamos que sair ao mar,rumo as
plataformas do petróleo com alimentos, água,cimento, e
acessórios etc. “Navegar sobre os provedores e pior
que os barcos pesqueiros”.
Ao
ano foi a outro barco provedor da mesma compania que
estava estacionado em Cingapura. Para chegar as
plataformas navegávamos de 7 a 8 horas.
Todavia
em a Hansa, em um barco que transportava só cargas
pesadas como Collis com deferentes cargas: Ferros,
caminhos, tratores pesados, locomotivas, ferrybotes as
que iam baixos ou sobre a coberta. Rumo a: Pérsia,
Jordânia, Arábia Saudita. Estivemos em todos os portos
do mar roxo e estados do golfo,com nossos enormes
guinchos Juno de 500 toneladas nos mesmos
descarregávamos a carga pesada nos portos. Após a
revolução Islâmicas, essa empresa se quebrou.Fiete se
buscou outro trabalho.
Em
Rickmars andou três anos pela Ásia Oriental: De
Bremerhaven a Rotterdam, Amberes, Inglaterra e cruzando o
canal do Suez íamos com os barcos
“Bertan-Rickmars” e as viagem seguidas com
“Renee Rickmars” e “Mai Rickmars”
para Cingapura, Hong Kong,Shanghai,e Pusan em na Coréia.
“Foram lindos tempos”
Em
alguns portos ficamos semanas, Cingapura, já conhecia da
minha primeira viagem com o navio provedor tinha ainda
velhos amigos, a comida é excedente como ir as compras.
Com um alfaiate Chinês mandei a fazer algumas causas que
uso ate hoje, as encomendei de manha e as passei buscar
de tarde. Em Cingapura tem muitas maravilhas um não se
cansa de ver, o grande jardim botânico é muito lindo,
com os botes se pode fazer lindas viagem de
conhecimentos.
Em
Hong Kong tínhamos duas semanas no porto e em Xangai ate
três meses. Os Chineses organizavam para nos escoação
de carro para o Peking e para a muralha Chinesa, durante
as viagem de vários dias de duração fomos hospedados
em hotéis.
Após
uma viagem já em Hamburgo foi ao escritório da
Campânia para passar buscar meu salário a senhorita me
perguntou guanto quer? Eu respondi por favor 10.000
marcos.Ela ma contestou o Fiete não acha demasiado? Não
Vaz a dar uma volta por a Reeberbahn? Me deu só 3.000
marcos em realidade esses mesmo e gastei durante a noite.
Quando
voltei amanha seguinte para buscar o resto do dinheiro
ela me perguntou e Fiete quanto gastou a noite? Com
cuidado lhe menti uns 300 marcos, tanto lastima pelo
dinheiro, gastar tanto por uma noite. Eu sorri e meu
interior lhe agradeceu por ter me dado só 3.000 marcos.
As
oportunidades de achar um serviço na marinha mercante
Alemã, se põem cada vez mais difícil comenta o
Fiete. Um dia foi a uma compania em Bremen para perguntar
por um serviço,recebeu um Não como resposta eu lhe
perguntei ao senhor: É por minha idade ou não sou
simpático??? Ele me contestou “não é por isso
você nos custa demasiado”
Quando
a empresa Rickmars vendeu deus navios, embarguei na
compania Fuchs em Wischhafen ao serviço da Islândia.
Aguara só marinheiros Filipinos navegam nesses barcos.
Por
ultimo esteve sobre o MS. "Hans Lehmann”uma
empresa de Luebeck, eram viagem curtos somente entre o
mar do norte e mar báltico: Polônia,Noruega,Inglaterra
e Espanha. Um porto atrais do outro, sempre com carga
nova “Um já não saia das bodegas” duas ou
três vezes por semana eram lavados.Pero eu estava
contente por poder andar em um buquê baixo bandeira
Alemã. A tripulação de 12 pessoas só duas eram
Espanhóis “Aonde tem algo similar hoje em
dia”?? e o barco ia constantemente carregado.
Em
a casa de marinheiros Krayenkamp espero com desespero por
um barco, foi consolado varias vezes pela agencia de
empregos que espere um pouco mais.Ate que féis um curso
avançado pago pela mesma agencia conserge o sindico de
apartamentos. Ele já estava a ponto de buscar um
serviço em terra, quando o mediador da agencia de
emprego lhe deu uma esperança ele disse “Fiete
você vai conseguir um vapor de min proximamente”
não lho podia crer, pero deu tudo certo. Dez de então
já viaja uns meses baixo bandeira Alemã, no mar do
norte e mar báltico.
O
capitão é o dono do navio, esta contente com Fiete e o
mantém a bordo. O trabalho é duro, todos os dias um
porto novo,em inverno com 20 grau baixo cerro abrir e
fechar as tampas da bodega,não é nada fácil com minha
idade me resulta difícil.Espero agüentar por muito
tempo mais, ate chegar aos 55 anos para receber minha
aposentadoria marítima.Então me vou a Noruega.
Faz
17 anos que tenho uma amiga Norueguesa,é meu grande
amor!!! Ela é camareira em um navio mora em
Stavanger.Nos conhecemos no Chile dez de então nos
escrevíamos seguido e telefonamos uma vez por semana
quando é possível.Faz pouco tempo foi a Bergen para
visitá-la, ela também já teve em Hamburgo aonde morava
comigo no quarto, de Krayenkamp.
Deveis
em quando Fiete visita sua irmã que mora em na
Lueneburger Heide.Quando esta em terra mora em na casa de
marinhos uma vez em Bremerhafen ou em Krayenkamp em
Hamburgo. Os clubes Alemã para marinhos em
Valparaiso/Chile, Douala/Camerun, Pireos/Grécia, os tem
em boa memória.Em seu tempo livre lê gosta assistir
televisão e a bordo vídeo filmes, ou vão a nadar.Antes
em os barcos de a Hansa ia todo os dias na piscina, a
água do mar era renovada sempre.
Petra translated this
for me. I thank there very much.
Friedrich Erdman (Fiete) is
a sailor who everyone may imagine from an old fashion
picture book. His description: gray bearded, adventurous
always smiling & kind with a mischievous smile –
and never missing a trick. He was born September 1941 in
Bremerhaven – Lehe and grew up near the coast.
After graduating from high school (14 years), he was
hired as a deck-cubon the trawle r “Friedrich
Busse,” also known as “Bremerhavener
Reederei”. This ship had 22 crewmembers, 12 of them
had to share a sleeping area and an old oven known as
“Brennhexe”. Fiete was the youngest sailor on
this ship, and his responsibility was to provide the
crewmembers with food. They usually sailed and fished for
130 to 140 days each time. They were fishing “salt
Codfish” (Salzkabeljau). Their sailing route was Labrador
, Greenland , and Newfoundland where they caught fish
and shipped it to Portugal , Italy , or France .
During this time it was not easy to become a professional
sailor. Only through hard work and gaining fishing
knowledge: to slaughter, to slice, and work on patching
nets the right way, were they accepted as a professional
sailor. Later, they had the chance to choose between net
maker and boson. In the year 1950 only German
sailors where on Bremerhavener trawlers, later people
from Portugal and the Faroer Iceland were hired as
well. Normally, they were able to catch 150 tons of
frostfish and 4000 face masks fresh fish on the
side-trawlers (Seitenfaengern) during the 60 to 70 day
fishing period. They usually caught about 1000 tons of
frostfish (Gefrierfisch) on the frost ship
(Vollfrostern). Sometimes 40 to 50 sailors were hired.
Fiete would like to share a
particular experience with you. It happened in 1970 and
he still remembers it. They fished near Iceland and
had a heavy New Year’s storm with strength 12. They
saw a different ship fire skyrockets about three miles
away from them. At first they thought that these where
fireworks, as a New Years surprise, but later they also
saw smoke-signals. As they came closer to the other ship,
they were able to distinguish that it was
“Teutonia”, a ship from Cuxhaven . The
bridge was collapsed and destr oyed totally. They were
able to rescue the captain, and he explained: His ship
was laying in shallow water where the ocean during the
storm was going very high, so they wanted to steam at
full speed into deeper sea. At this moment the heavy
breakers demolished their ship. Furthermore, the 1st
officer, the radio officer, and the boson were dead.
After explaining the tragedy, the captain wanted to
contact his vessel company via VHF, but Fiete’s
captain wanted to help him and they towed the ship to Reykjavik
.
In 1979/1980 when Iceland , Canada
, and Norway expanded their national-waters over 200
nautical miles, the German sea fishery was destroyed.
Fiete was hired by at “Bremer Reederei DDG
Hansa” (DDG Hanseatic). He started to work in
Aberdeen in the Scottish North
Sea. Under very rough conditions they had to sail to the
oilrigs every day. They were able take provisions,
drinking water, and spare parts for the oilrigs. This
experience was much worse than the fishery!
Later he was hired on a supply
ship in Singapore . They were sailing to a different
oilrig, and it took 7 till 8 hours to get there.
Subsequently Fiete worked for
Hanseatic League again. He shipped different freight,
iron, motor vehicles, heavy tractors, boats, ferryboats,
and locomotives to Persia , Jordan , and Saudi
Arabia ; it was an approximate weight from 500 tons.
Their sailing route was Red Sea and Gold States .
This company went bankrupt after the Shiite Islamic
Mullah revolution.
Next Fiete started to work in
Rickmers , Germany for three years, his direction was
Eastern Asia . His journey started in Bremerhaven ,
then wen t to Rotterdam , Antwerp , England ,
through the Suez Canal to Singapore , Hong Kong<
/SPAN> , Shanghai , and Pecan in Korea . The
ship names were “Bertram Rickmers” and
“Rene Rickmers”. This was an awesome
experience. During the trips they had the chance to
explore the countries, and Fiete was able to visit old
friends in Singapore . He also had the opportunity to
visit the botanical garden. In China he had the
possibility to buy custom made trousers that he still
wears today. Additionally, they took small sight-seeing
trips. It was a wonderful time. They were in Hong Kong
two weeks and in Shanghai for three months. They were
very fortunate that the Chinese arranged a short
sight-seeing trip via vehicle to the Chinese wall.
After Fiete’s wonderful trip,
he went to his main office in Hamburg , Germany and
wanted to pick up his paycheck. He was very blessed that
the office lady did not give him the whole amount on his
paycheck at once, because he was sometimes spending DM
3000.00 ($1500) in one night.
The times were beginning to get
harder for all sailors. It was very hard to find a job on
any vessel. He asked the “Bremer Reederei” if
he could work for them again, but they did not wanted to
hire him. Reason: he expected too much money!
As Rickmers in Germany sold
their ships, Fiete was able to work for Reederei Fuchs in
Wischhafen at the Iceland service. Mostly Philippine
sailors got hired.
His last vessel was MS “Hans
Lehmann” from the Luebecker Reederei in Germany .
His journeys were in the North East Sea : Poland ,
Norway , England , and Spain . It was a rough time.
They went to one harbor after another and had hardly free
time. But Fiete was happy to be able to sail for a German
vessel again. They were 12 sailors on the ship (2 from
Spain , and the rest from Germany ).
After this journey, Fiete was not
able to find another vessel to work on. He started to
spend time home in Krayenkamp. For several months he had
no job. Through the government (Arbeitsamt) he was
offered a job opportunity as a caretaker, but before he
was able to accept work as a caretaker, he received
“one last” possibility to sail on a vessel
again.
He still works for this vessel,
and it belongs to a private German captain. The older he
gets the harder the work seems to be. But it is still
what he wants, and what makes him feel satisfied.
His interests are: visiting his
sister in Lueneburger Heide, swimming, and watching
movies.
He still remembers: The German
sailors-clubs in Valparaiso/Chile, Douala/Cameroon, and
Piraeus in Greece .
He lives in the sailor’s home
in Bremerhaven or Hamburg .
Fiete’s goal is to work till
he is 55 years old and then to retire in Norway where
his girlfriend is waiting for him. Both want
to live happily ever after…
zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:  | Motiv vom Eisbrecher "STETTIN", von dem Kurt Krüger im Buch berichtet | Der Webmaster auf dem Jugendsegler "FRIDJOF NANSEN" |  | zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters: © Jürgen Ruszkowski
zu meiner maritimen Bücher-Seite Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie hier: navigare necesse est! Diese Bücher können Sie für je 12 € direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt: Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.  Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Seemannsschicksale Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1 Begegnungen im Seemannsheim ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt  Bestellung | Seemannsschicksale Band 2 - Band 2 - Band 2  Lebensläufe und Erlebnisberichte  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski Bestellungen | Seemannsschicksale Band 3 - Band_3  Lebensläufe und Erlebnisberichte  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten Bestellungen | Band 4 - Edition 2004 - Band 4 Seemannsschicksale unter Segeln  Die Seefahrt unserer Urgroßväter im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts neu überarbeitet! Bestellungen | Band 5 - Band 5  Capt. E. Feith's Memoiren:  Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet Bestellungen | Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von Capt. E. Feith : Band 6 ist in Arbeit: Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" Master next God | Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale: Dirk Dietrich: Auf See ISBN 3-9808105-4-2 Dietrich's Verlag Band 7 = 12,80 € Bestellungen | Band 8: Maritta & Peter Noak auf Schiffen der DSR ISBN 3-937413-04-9 Dietrich's Verlag Bestellungen | Band 9 - Band 9 Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  Endstation Tokyo Bestellungen | Band 10 - Band 10 Autobiographie des Webmasters  Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons  Bestellungen | Band 11 -- Band 11  Genossen der Barmherzigkeit  Diakone des Rauhen Hauses Diakonenportraits Bestellungen | Band 12 - Band 12  Autobiographie: Diakon Karlheinz Franke  Bestellungen | Band 13 - Band 13 Autobiographie: Diakon Hugo Wietholz  Bestellungen | Band 14 - Band 14 Conrad H. v. Sengbusch Jahrgang '36 Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden  Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"  Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven Bestellungen | Band 15 - Band 15 Wir zahlten für Hitlers Hybris  mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. Ixlibris-Rezension Bestellungen | Band 16 Lothar Stephan  Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA ISBN 3-9808105-8-5 Dietrich's-Verlag 8,90 € Bestellungen | Band 17 - Band 17 Als Schiffskoch weltweit unterwegs  Schiffskoch Ernst Richter Bestellungen | Band 18 - Band 18 Seemannsschicksale aus Emden und Ostfriesland  und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern Bestellungen | Band 19 - Band 19 ein Seemannsschicksal: Uwe Heins  Das bunte Leben eines einfachen Seemanns  Bestellungen | Band 20 - Band 20 ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg  Kurt Krüger  Matrose im 2. Weltkrieg Soldat an der Front Bestellungen | Band 21 - Band 21 Ein Seemannsschicksal: Gregor Schock  Der harte Weg zum Schiffsingenieur  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO" Bestellungen | Band 22 - Band 22 Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren, Frachtschiffen und Oldtimern  Anregungen und Tipps für maritime Reisefans  Bestellungen | Band 23 - Band 23 Ein Seemannsschicksal: Jochen Müller  Geschichten aus der Backskiste Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich Bestellungen | Band 24 - Band 24 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -1-  Traumtripps und Rattendampfer  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 25 - Band 25 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -2-  Landgangsfieber und grobe See  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 26 - Band 26 Monica Maria Mieck:  Liebe findet immer einen Weg  Mutmachgeschichten für heute Besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen | Band 27 - Band 27 Monica Maria Mieck:  Verschenke kleine Sonnenstrahlen  Heitere und besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen- Band 30 | Band 28 - Band 28 Monica Maria Mieck:  Durch alle Nebel hindurch  erweiterte Neuauflage Texte der Hoffnung besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte ISBN 978-3-00-019762-8 Bestellungen | Band 29 - Band 29  Logbuch einer Ausbildungsreise und andere Seemannsschicksale  Seefahrerportraits und Erlebnisberichte ISBN 978-3-00-019471-9 Bestellungen | Band 30 - Band 30 Günter Elsässer  Schiffe, Häfen, Mädchen Seefahrt vor 50 Jahren Bestellungen | Band 31 - Band 31  Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein  ANEKIs lange Reise zur Schönheit Wohnsitz Segelboot Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung in Band 32 Bestellungen | Band 32 Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein Teil 2  Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung von Band 31 - Band 31 Bestellungen | Band 33 - Band 33 Jörn Hinrich Laue: Die große Hafenrundfahrt in Hamburg reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe  184 Seiten | |